verweist auf die gestiegene Kriminalität im Grenzbereich: So sei Frankfurt/Oder die "Hauptstadt" des Autodiebstahls. Ein weiteres Problem seien die vielen Haus- und Wohnungseinbrüche im Speckgürtel. Im Gegenzug dazu würde sich die Landesregierung damit begnügen, den Leute zu sagen, dass sie das Problem ernst nehme. Gleichzeitig fahre sie mit ihren Einsparungen fort. Personalabbau sei aber der falsche Weg.
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sieht die aktuelle Kriminalitätsstatistik insgesamt positiv. Die Zahl der Straftaten sei auf den niedrigsten Wert seit 1997 gesunken. Dies belege die Wirksamkeit der Maßnahmen der Landesregierung. Probleme gebe es allerdings noch mit der Zunahme bei Wohnungseinbrüchen und mit der rechtsextremistischen Kriminalität. Sie bedaure, dass die FDP das NPD-Verbotsverfahren ablehne.
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bezeichnet das NPD-Verbotsverfahren als schwerwiegenden Fehler, da nicht sicher sei, ob es durchgesetzt werden könne. Zudem bestehe beim Erfolg des Verbotsverfahrens die Gefahr, dass sich neue rechte Strukturen bildeten. Sinnvoller sei es, die von der NPD genutzten Lücken zu schließen und der NPD so den Boden zu entziehen.
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kritisiert die getrennte Darstellung der Kriminalitätsstatistik für den Grenzbereich und den Rest des Landes. Ministerpräsident Platzeck (SPD) bleibe aber die Antwort schuldig, wie er mit dem Anstieg der Kriminalität dauerhaft umgehen wolle. Mit den gegenwärtigen Personalabbauplänen sei das nicht möglich.
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verweist auf die steigende Aufklärungsquote und den Rückgang bei Straftaten. Brandenburg sei bei der Kriminalitätsbekämpfung gut aufgestellt. Bei Eigentumsdelikten seien die Brandenburger aber besonders belastet. Beunruhigend sei auch der Anstieg der rechtsextremistischen Delikte. Dies müssten wichtige Schwerpunkte der Polizeiarbeit sein.
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stellt klar, dass die Kriminalitätshäufigkeitszahl in Brandenburg gesunken sei. Die Stellenentwicklung bei der Polizei sei ähnlich. Es sollten daher nicht ständig vereinfachende Verbindungen zwischen Stellenabbau und Kriminalitätsentwicklung hergestellt werden. Den Anstieg der Aufklärungsquote bei Diebstählen im grenznahen Raum bezeichnet sie als "Silberstreifen am Horizont".
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Der Innenminister bezeichnet die innere Sicherheit und den Schutz vor Kriminalität als Grundrecht eines jeden Bürgers. Die Statistik zeige, dass die Kriminalitätsbelastung zwar nicht niedrig, aber in einem langjährigen Trend gesunken sei. Die Polizeistrukturreform sei wichtig und richtig gewesen, der Grund dafür liege in der demografischen Entwicklung Brandenburgs. Ohne die Weiterentwicklung der Strukturen gebe es keine Zukunft.
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Björn Lakenmacher wirft dem Innenminister vor, den Kontakt zu den Polizisten verloren zu haben. Die "Massenkriminalität" in Brandenburg werde verwaltet, aber nicht mehr verfolgt. Außerdem würden die Zahlen in der Statistik nicht wiedergeben, was tatsächlich los sei. - Innenminister Dietmar Woidke entgegnet, dass die Kriminalitätsstatistik eine bundesweite Angelegenheit und nicht aus Brandenburg sei. Er verteidigt die Polizeistrukturreform.
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reagiert auf Kritik des CDU-Abgeordneten Lakenmacher an einer ihrer Pressemitteilungen. Sie habe in der Mitteilung nicht nur positive Zahlen genannt, sondern auch auf die Probleme aufmerksam gemacht. Sei verweist außerdem auf den inakzeptablen Umgang mit dem Rechtsextremismus im CDU- und FDP-geführten Sachsen.
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kritisiert die widersprüchlichen Aussagen des Abgeordneten Björn Lakenmacher (CDU). Sie zeigten, dass er nicht an einer sachlichen Aussage interessiert sei.
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betont nochmals seine Forderung nach dauerhaften Strukturen und Lösungen für die Bekämpfung der Grenzkriminalität.
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