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Die Gesundheits- und Umweltministerin empfindet ein "Ambrosia-Bekämpfungskonzept" als zu hoch gegriffen. Sie verweist auf eine wesentlich unveränderte Gesamtverbreitung der Pflanze im Land, räumt aber eine Verdichtung in der Niederlausitz, Cottbus, Calau und Drebkau ein. Anfang Dezember befasse sich der interministerielle Arbeitskreis mit dem Thema. Die Ergebnisse sollten im Januar im Ausschuss erörtert werden.


