- Dieter Dombrowski (CDU)

Der Fraktionschef erklärt noch einmal, dass die CDU zu dem stehe, was gemeinsam vereinbart wurde. Man dürfe aber keine falschen Erwartungen wecken. Er könne mit "Kampfbegriffen" nichts anfangen. Wenn Sinti und Roma diskriminiert würden, müsse das auf den Tisch. Das sei aber nicht geschehen. Außerdem müsse man auch mit Menschen umgehen, die radikale Positionen vertreten. Die Ablehnung von Fremden gehe durch die gesamte Gesellschaft, auch durch die Parteien des Landtages.