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spricht von einer "angenehmen, konstruktiven und schöpferischen Atmosphäre" in der 2011 eingesetzten Enquete-Kommission. Diese habe einen guten Abschlussbericht vorgelegt. Durch die zahlreich vollzogenen zwangsweisen Zusammenschlüsse von Kommunen habe die Gemeindegebietreform von 2003 "offene Wunden" hinterlassen. Bei den anstehenden Veränderungen müsse das "Prinzip der Freiwilligkeit“ deshalb einen hohen Stellenwert haben. Die Reformen auf Kommunalebene sollten von den Kommunen selbst durchgeführt werden, um eine breite Zustimmung sicherzustellen.


