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begrüßt im Namen des Rates für sorbisch/wendische Angelegenheiten die Streichung des Rassebegriffs aus der Verfassung. Dies sei gerade für Angehörige von Minderheiten wichtig. Zugleich sei es gut, dass künftig Wenden gleichberechtigt mit den Sorben behandelt würden. Nowak bedauert es, dass es nicht gelungen sei, den Schutz der Roma und Sinti als Ziel in die Verfassung aufzunehmen. Dies sei bislang nur Schleswig-Holstein gelungen.


