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begrüßt die Errichtung eines gemeinsamen Landesgremiums zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Das Versorgungsstrukturgesetz des Bundes sei ein "zahnloser Tiger", der die Probleme des Landes von paralleler Über- und Unterversorgung "gerade nicht" angehe.
Es sei notwendig, die beratenden Mitglieder des Landesgremiums – wie etwa Vertreter der häuslichen Pflege und Psychotherapeuten - mit Stimmrecht auszustatten. Außerdem hätte sie es in diesem Zusammenhang begrüßt, wenn hierzu Ressourcen, wie etwa zur Versorgungsforschung, bereitgestellt würden.
24.April 2013
75.Sitzung des Brandenburger Landtags


