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Der Fraktionsvorsitzende verweist in seinem 2. Redebeitrag zur Verockerung der Spree auf die seiner Ansicht nach unzureichende Personalsituation im Landesumweltamt. Er und andere sorgten sich, "ob die Behörden in der Lage sind, auch die Entscheidungen zu treffen, die den Beginn von Sofortmaßnahmen ermöglichen." Zügig müsse auch die Frage beantwortet werden, was mit dem Eisenschlamm passiere.
24Januar 2013
70. Sitzung des Brandenburger Landtags
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