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Die Umweltministerin versichert, die Landesregierung teile die Besorgnis über die Verockerung der Spree und kümmere sich intensiv um das Problem. Es gebe Gespräche mit der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) und dem Freistaat Sachsen. Einen ersten Antrag zur Sanierung der Spree habe die LMBV bereits gestellt, weitere würden folgen. Im Rahmen eines Verwaltungsabkommens wollten der Bund und Brandenburg zwischen 2013 und 2017 insgesamt 587 Millionen Euro für die Bergbausanierung bereitstellen. Die Landesregierung werde prüfen, wie Sanierungsvorhaben gebündelt und beschleunigt werden können.
70. Sitzung des Brandenburger Landtags


