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betont, man könne jetzt noch nicht sagen, wie sich das Problem der Eisenhydroxid- und -Sulfateinleitung in die Spree entwickle. Erste Anfragen zum Zustand des Flusses habe es bereits Mitte der neunziger Jahre gegeben. Damals getroffene Maßnahmen hätten sich als wirkungslos herausgestellt. Seit 2006 nehme die Belastung kontinuierlich zu.
24Januar 2013
70. Sitzung des Brandenburger Landtags
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