-
versteht den Staatsvertrag nicht als "Schlussstrich" unter den Umgang mit Bodenreformflächen. Sie verweist auf das "rechts- und sittenwidrige Verhalten" Brandenburgs, das 1999/2000 10.000 Flächen auf sich selbst übertragen habe. Sie fordert die Landesregierung auf, sich intensiver darum zu kümmern, Betroffenen zu ihrem Recht zu verhelfen.
24Januar 2013
70. Sitzung des Brandenburger Landtags
70. Sitzung des Brandenburger Landtags


