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Der Präsident des Landesbauernverbandes bewertet 2013 als ein gutes Jahr für die Agrarwirtschaft in Brandenburg. Die Rahmenbedingungen stimmten. Als Wermutstropfen bezeichnet er die steigenden Kosten und geringen Preise z.B. für Getreide und Raps. Problematisch seien die Vernässung der Flächen, die Preiskrisen und der Ankauf von Land. Die Standortbedingungen seien nicht optimal, sie ließen nur ein Ertragsniveau zu, das 20 bis 30 Prozent unter dem Bundeschnitt läge. Veredelung sei gefragt. Es müsse in das Tierwohl investiert werden. Brandenburg könne z.B. den Schweinefleischbedarf für sich und Berlin nicht decken. Auch bei Eiern und Geflügel sei Brandenburg unterversorgt.


