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Der Chef der Staatskanzlei sagt, mit dem Staatsvertrag wolle man das "Erforderliche mit dem Sinnvollen" verbinden. Einerseits gehe es um die Anpassung an veränderte europäische Rahmensetzungen, andererseits würden einige Brandenburger Interessen präziser formuliert. Für Diskussionen habe die Stellung der freien Mitarbeiter des rbb gesorgt. Die bestehende Freienvertretung werde "institutionell verankert". Das sei besser als der Status quo.


