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formuliert eine Erwartung an den rbb: Er sei gefordert, Brandenburger Leben, Kultur und Politik stärker zu präsentieren, als das "vielleicht" in letzter Zeit der Fall gewesen sei. Zu bedenken gibt er, ob es nicht an der Zeit sei, auch bei Staatsverträgen das Parlament beraten zu lassen, bevor sie unterschrieben würden. Kein Verständnis hat er dafür, dass für die 1.300 freien rbb-Mitarbeiter eine andere Personalvertretung gebraucht werde als für die angestellten Beschäftigten. Sie sollten gleich behandelt werden.


