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sieht bis zum Jahr 2030 mehr als fünf Millionen fehlende Fachkräfte in Deutschland. Deshalb müssten insbesondere Langzeit- und junge Arbeitslose in Beschäftigung gebracht werden. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen müssten darauf überprüft werden, ob sie Arbeitslose auch tatsächlich in Arbeit bringen. Neben bereits zugewanderten Ärzten und Ingenieuren seien aber auch weitere Fachkräfte aus dem Ausland notwendig. Sie zitiert eine OECD-Studie, nach der jedes Jahr 400.000 Menschen mehr zu- als abwandern müssten, damit Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten könne.


