Ralf Christoffers (Quelle: rbb)

- Ralf Christoffers (Die Linke)

Der Wirtschaftsminister weist den Vorwurf zurück, die Energiestrategie 2030 sei unzeitgemäß. Brandenburg habe jüngst den dritten Leitstern der Agentur für erneuerbare Energien auch für sein Gesamtkonzept erhalten. Er verwahrt sich dagegen, die Energiestrategie sei der Grund für die hohen Strompreise.

Christoffers fordert die Opposition auf, endlich aufzuhören, falsche Sachverhalte zu reproduzieren und Ängste zu schüren. Die CDU solle sich auf Bundesebene dafür stark machen, dass dort über die Ländervorschläge gesprochen werde. Der Bund müsse u.a. für stabile Rahmenbedingungen für die Energiewende sorgen.

27.Februar 2013
71.Sitzung des Brandenburger Landtags