Matthias Platzeck (SPD) dankt dem Landesparlament, der Landesregierung und allen Brandenburgern, die bei der Bewältigung der Aufgaben "nicht verzagt" hätten. Seit den 1990er Jahren hätten die Brandenburger "tiefe und lange Täler" durchschritten. Die Strukturumbrüche jener Zeit lägen jetzt weitgehend "hinter uns". Brandenburg habe sich zu einem "modernen Land mit Herz und viel Gemeinsinn" entwickelt. Platzeck erinnert an die Hochwasserfluten, die immer auch "Hoch-Zeiten der Solidarität und Nachbarschaftshilfe" gewesen seien. Brandenburg sei heute kein Land ohne Probleme, so der scheidende Ministerpräsident. Es stehe aber auf einem stabilen Fundament, nehme seit einigen Jahren keine neuen Schulden mehr auf. Menschen, die Brandenburg einst auf der Suche nach Arbeit und Ausbildung verlassen hätten, würden beginnen zurückzukehren.