räumt ein, dass es bei der Problematik "Demografischer Wandel" viele Einzelmaßnahmen gebe, aber "keine klare Landesstrategie mit deutlichen Zielen". Er kritisiert die "Zentralisierungswut" von Rot-Rot in der Fläche: Wir brauchen kein auf Potsdam ausgerichtetes Land Brandenburg. Er fordert "Zusammenarbeit statt Zusammenschluss".
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verweist auf den dritten Demografiebericht, der zeige, wie die kommunale Daseinsvorsorge in den nächsten Jahren sichergestellt werden könne. Allerdings würden sich neben der Einwohnerzahl und –struktur auch andere Rahmenbedingungen ändern: So gebe es ab 2019 keine Solidarpaktmittel von 900 Millionen Euro mehr.
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Der Fraktionsvorsitzende sieht sich inhaltlich im Wesentlichen mit der Rede des CDU-Abgeordneten Schierack in Übereinstimmung. Einen Plan zur Lösung des demografischen Wandels könne auch er bei Rot-Rot nicht erkennen. Er wünsche sich mehr Mut bei der Entwicklung des Landes. Die Zentralisierungspolitik schwäche die ländlichen Regionen.
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sieht den demografischen Wandel in Brandenburg und Ostdeutschland als eine Folge der Treuhandpolitik und der "fast vollständigen Deindustrialisierung" nach 1990. Nun trete nicht nur das "demografische Echo" ein, sondern zusätzlich würden auch die Generationszyklen länger. Viele junge Frauen zögen der Arbeit hinterher.
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beschränkt sich in ihrer Rede darauf, welche Folgen der demografische Wandel auf das Arbeitsleben haben könnte. Für sie sei er kein Schreckgespenst. Lebenserwartung und die Zeit in guter Gesundheit nähmen zu; dies fordere flexible Lösungen, um lange am Arbeitsleben teilzunehmen und Druck aus der "Rush Hour des Lebens zu nehmen".
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Der Ministerpräsident bedankt sich bei der CDU-Fraktion dafür, dass sie das Thema für die Aktuelle Stunde beantragt habe. Selbst wenn die Eurokrise, die Energiewende und der Flughafenbau irgendwann bewältigt seien, werde der demografische Wandel als Herausforderung bleiben. Allerdings sollte er nicht überproblematisiert werden.
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wundert sich über die Rufe von CDU und FDP nach Plänen und Planwirtschaft. Demografischer Wandel sei konkret, vor Ort und immer ein Einzelfall. Er widerspricht Vorwürfen, die Landesregierung habe nicht alles getan, um Schulschließungen zu vermeiden.
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will die demografische Entwicklung als Chance begreifen. Das Land brauche neue Antworten und frische Ideen "von unten", nichts, was von oben verordnet werde. So sei eine andere Willkommenskultur für Rückkehrer wichtig. Auch im Schulbereich sei Unkonventionelles gefragt; schließlich würden alle die wohnortnahe Betreuung von Schülern weit entfernten Schulzentren oder Internaten vorziehen.
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Der Fraktionsvorsitzende fragt, was seine Vorrednerin Gerrit Große (Die Linke) unter "frischen Ideen" verstehe. Ihre einzige Idee sei es gewesen, Schulen zu schließen. Die FDP habe immer die Notwendigkeit einer Reform der Schulamtsstruktur betont - allerdings nicht durch Zentralisierung in Potsdam, sondern durch eine Verlagerung in die Landkreise.
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kündigt an, sie wolle auf die "gesundheitliche Versorgung" im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel eingehen. Dieser trage dazu bei, die starren Strukturen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung endlich aufzubrechen. Agnes II und der Patientenbus in Märkisch-Oderland seien "tolle Beispiele", die möglicherweise verallgemeinerungswürdig seien.
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resümiert, dass die Debatte viele gute Projekte in den Kommunen aufgezeigt habe. Sie erwarteten in Sachen demografischer Wandel Motivation, Unterstützung und gute Rahmenbedingungen von der Landesregierung, keinen "Dirigismus". Rot-Rot habe heute auch keine Antwort gegeben, wie das Problem Berlinnähe und Berlinferne angegangen werden solle. Zentralisation sei keine Lösung.
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