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will Rechtsvorschriften im Sinne der Bürger und des Naturschutzes schaffen. Der See sei mit 660 Steganlagen einem "extremen Nutzungsdruck" unterzogen. Sie könne allerdings nicht erklären, warum es sowohl viele Genehmigungen für neue Stege als auch viele Abrissverfügungen gebe.
Diese Praxis erwecke den Eindruck von Willkür. Gregor-Ness findet den Antrag jedoch "noch nicht zielführend", weil es nicht so sehr um die rechtlichen Rahmenbedingungen, sondern um das Verwaltungshandeln vor Ort gehe. Sie plädiert für einen Runden Tisch aller Betroffenen und Beteiligten.
28.Februar 2013
72.Sitzung des Brandenburger Landtags


