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unterstützt den Antrag der CDU. Sie verweist hierzu auf den "Bericht zur Entwicklung eines konsistenten Modells der Familienbildung“, der von der Landesregierung seit einem Jahr noch nicht freigegeben worden sei. Sie plädiert dafür, die Familienbildung in einem größeren Rahmen neu aufzustellen. Schließlich würde sie in Brandenburg aus Mitteln der Kultur- und Jugendhilfe der Kommunen und dem Landessozialhaushalt gefördert.
Grundsätzlich sollten alle Eltern und Kinder Zugang zu Familienbildung haben. Hierbei sei auch eine Vernetzung mit Kindertageseinrichtungen wichtig.
28.Februar 2013
72.Sitzung des Brandenburger Landtags


