Anita Tack (Quelle: rbb)

- Anita Tack (die Linke)

Die Umweltministerin sieht keine Veranlassung, für "sehr regional eingeschränkte  Probleme" einen
Managementplan für das gesamte Land zu initiieren. Sie verweist auf die gute Zusammenarbeit zwischen Naturwacht und örtlichen Wasser- und Bodenverbänden beim Schutz vor Biberschäden. Der Biber sei Teil der Natur, mit der "wir umgehen müssen - und zwar ohne dass gleich überall nach dem Staat und finanzieller Entschädigung gerufen wird".

Damit habe dem Landkreis ein Steuerungselement gefehlt, was zu den beschriebenen Fehlentwicklungen geführt habe. Die Ministerin schlägt daher einen Meinungsaustausch aller Betroffenen hierzu vor.

28.Februar 2013
72.Sitzung des Brandenburger Landtags