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bedankt sich für die Aussprache. Er habe schon im Petitionsausschuss gemerkt, dass man dem Landrat keine Anweisungen geben könne, wie er rechtskonforme Spielräume für die Bürger nutzen sollte, um einen besseren Interessensausgleich zu finden. Durch das vorgeschlagene Gespräch am Runden Tisch deute sich aber eine politische Lösung an.
Außerdem werde man ein Gespräch mit dem Landrat unter Ausschluss der Öffentlichkeit suchen, wie man anders mit dem Problem der Stege umgehen könne.
28.Februar 2013
72.Sitzung des Brandenburger Landtags


