Dieter Dombrowski (Quelle: rbb)

- Dieter Dombrowski (CDU)

Der CDU-Fraktionsvorsitzende äußert Respekt und Anerkennung für Platzeck und gratuliert dem neuen Ministerpräsidenten Woidke. Dann geht er mit der rot-roten Koalition hart ins Gericht. Sie gleiche einem Ehepaar, das bereits im Trennungsjahr lebe. Wesentliche Entscheidungen würden verschoben oder gar nicht thematisiert. Er beklagt versprochene, aber fehlende schnelle Internetverbindungen, Personalmangel an den Schulen und die "Zwangsfusion“ der Lausitzer Hochschulen. Es gebe auch kein nachhaltiges Konzept gegen die "Grenzkriminalität", stattdessen "ideologische Experimente“ wie das Vergabegesetz und den öffentlichen Beschäftigungssektor. Die CDU wolle eine konstruktive Opposition sein, man solle ihre Vorschläge nicht abwehren, sondern aufgreifen.