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Der Ministerpräsident beginnt mit einer persönlichen Bemerkung: Die Weltgemeinschaft solle geschlossen nach Wegen suchen, den Bürgerkrieg in Syrien zu beenden und einen Flächenbrand zu verhindern. Er dankt den "Landesvätern" Stolpe und Platzeck. Beiden nachzufolgen sei eine sehr große Herausforderung. Er nehme sie an. Mit dem Image eines "Dr. Sachlich" könne er gut leben. Der rot-rote Koalitionsauftrag werde bis zum Herbst 2014 erfüllt. Seine Leidenschaft sei genauso groß wie sein Augenmaß. Als Herausforderungen für Brandenburg nennt er den demographischen Umbruch, die Energiewende, eine vorausschauende Industriepolitik, sichere Arbeit, eine vorsorgende Gesellschafts- und Sozialpolitik sowie solide öffentliche Finanzen. Nachfolger Platzecks als Chef des BER-Aufsichtsrates will er nicht werden. Über mehr Nachtruhe am BER werde mit den anderen Gesellschaftern verhandelt. Vom Flughafen hänge die Zukunftsfähigkeit der Region ab.


