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Der Sozialminister spricht sich dafür aus, die Lebenssituation von Flüchtlingen im Land zu verbessern. Dabei sollten Gemeinschaftsunterkünfte weitestgehend vermieden werden. Ein positives Beispiel sei die Uckermark, wo Flüchtlinge nach einem Sprachkurs in Wohnungen untergebracht würden. In Sachen "Sprache und Arbeit" müsse noch einmal an den Bund herangetreten werden, der Sprachkurse für Neuankömmlinge "regelrecht" verbiete. Er hoffe, dass sich die Kommunen da weiterhin "menschlich" verhielten.


