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Nach den Worten der Bildungsministerin wird das Thema Analphabetismus lange schon in den Ländern und im Bund diskutiert. Brandenburg baue seine "Analphabetismus-Strategie" seit 2005 aus. Am Landesinstitut für Schule und Medien gebe es eine entsprechende Fachstelle. Vor allem Erwachsene seien von Analphabetentum betroffen, deswegen würden in der Region Berlin/Brandenburg erste Projekte der Arbeitsplatz bezogenen Grundbildung erprobt. Im Havelland hätten sich erste "Alphapaten" qualifiziert. Zu den bildungspolitischen Schwerpunkten in Brandenburg gehöre die Verbesserung der Sprachkompetenz der Kinder.


