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sieht den vorliegenden Bericht nicht als Unterbringungskonzept, sondern als eine "Dokumentation des Scheiterns". Die Vorgaben des Landtages seien wegen Meinungsverschiedenheiten mit den Kommunen vertagt, umgangen oder "einfach nicht beachtet" worden. Das langfristige Ziel, Flüchtlinge in Wohnungen unterzubringen, werde in keiner Weise angemessen unterfüttert.


