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Die Wissenschaftsministerin bezeichnet die Erweiterung des Hochschulzugangs als Kernstück des neuen Hochschulgesetzes. Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und "hochschulischer Bildung" werde erhöht. Gleichzeitig begrüßt sie die Änderungsanträge der Regierungsfraktionen. So werde die "Sicherung guter Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft verstärkt".


