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verweist auf die gleichzeitige Unter- und Überversorgung an Fachärzten. An diesem Strukturproblem habe das GKV-Versorgungsstrukturgesetz bislang fast nichts ändern können. Auch der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD biete "keine Vision" wie die Gesundheitsversorgung solidarisch verbessert werden könne. Es bleibe bei der "unsinnigen Trennung" von Gesetzlich- und Privatversicherten. Den Gedanken an eine solidarische Bürgerversicherung habe die SPD fallen gelassen "wie eine heiße Kartoffel".


