Gordon Hoffmann (Quelle: rbb)

- Gordon Hoffmann (CDU)

spricht von einem "unnützen, voreiligen und schlecht gemachten“ Gesetz, das sich nachteilig auf die Schullandschaft auswirken werde. Rot-Rot sei auf den bundespolitischen Zug Zentralisierung aufgesprungen, von dem die meisten Bundesländer längst abgesprungen seien. Der von seinem SPD-Vorredner erwähnte Evaluationsbericht zeige Probleme auf, für die das Schulbehördengesetz keine Handlungsoptionen aufzeige. Er kritisiert den Zeitpunkt der Reform. Sie blockiere die Arbeit der Schulämter, die sich um die Einstellung von 1000 Lehrern für das kommende Schuljahr kümmern müssten.