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nennt den Kompromiss zur Optionspflicht im Koalitionsvertrag ein "bürokratisches Monster". Die Linke stehe für ein fortschrittliches Staatsangehörigkeitsgesetz und auch für Mehrstaatlichkeit. Sie wolle eine Abschaffung der Optionspflicht "ohne Wenn und Aber" und begrüße die Bundesratsinitiative einiger Bundesländer hierzu.


