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Der Infrastrukturminister plädiert dafür, in der "Lärmfrage" einen gemeinsamen Kompromiss zu finden. Im März werde es eine Planungskonferenz geben. Durch die Nicht-Inbetriebnahme des BER habe es die größte Verunsicherung gegeben. Keiner wisse, wie groß der Lärm bei Inbetriebnahme sein werde. Es werde jedoch keine einfache Lösung geben trotz der großen Erwartungshaltung. Er bittet alle Betroffenen um Geduld.


