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rbbonline | Im Parlament

stellt fest, dass der Lohn in vielen Unternehmen zu niedrig sei, weswegen die Arbeitnehmer auf staatliche Unterstützung angewiesen seien. Auf diese Weise finanziere der deutsche Staat mit jährlich elf Milliarden Euro den Gewinn der Unternehmen. Fünf Millionen Menschen hätten einen Stundenlohn, der die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben verhindere.
Der geforderte Mindestlohn sei ein Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit und ein Faktor, um der Altersarmut zu begegnen. Von Niedriglöhnen seien nicht nur Geringqualifizierte betroffen, wie es die CDU behaupte.
10.November 2011
45. Sitzung des Brandenburger Landtags
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