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rbbonline | Im Parlament

lehnt beide Anträge ab. Er betont, dass Brandenburg gegenüber der EU zwar mit einer Stimme, aber "vielstimmig" sprechen müsse. Das "Geheimnis" einer guten Agrarpolitik sei, dass auch die Zwischentöne zur Kenntnis genommen würden.
Den Menschen müsse klar gemacht werden, dass die Absenkung der EU-Agrarsubventionen deutliche Einschnitte bedeuten werden. Dennoch sei es richtig, ihre Wirkung alle fünf Jahre zu überprüfen. Außerdem sei er dafür, dass die Subventionen in Brandenburg blieben und in Familienbetriebe gesteckt würden.
28.September 2011
42. Sitzung des Brandenburger Landtags
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