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rbbonline | Im Parlament

will etwas "Wasser in den Wein" gießen. Es sei nicht korrekt zu behaupten, die Energieerzeugung würde durch die Verbraucher bestimmt. Dies sei ein "physikalischer, mathematischer und logischer Bruch". Die Erzeugerseite werde von der Rahmengesetzgebung beeinflusst. Hier bestehe politischer Handlungsdruck.
28.September 2011
42. Sitzung des Brandenburger Landtags
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