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rbbonline | Im Parlament

Der Bildungssenator verwahrt sich gegen den Vorwurf des Aktionismus und gegen "bösartige Unterstellungen". So sei es falsch, dass die Mobbing-Seite noch an den Schulen aufgerufen werden könne. Cybermobbing sei nicht nur durch Medienkompetenz lösbar. Hier gehe es um den Kampf gegen Gewalt an sich und Mobbing im Besonderen. An die Grünen-Abgeordnete Herrmann gewandt ...
erklärt Zöllner, junge Menschen müssten begreifen, dass psychische Verletzungen genauso schlimm seien wie physische. Wenn Vorbilder sich hinstellten und von einem "sozialdemokratischen Affenzirkus"" redeten und selbst kein Mindestmaß an Wertschätzung und Respekt aufbrächten, werde man diese Werte auch kaum an Schüler vermitteln können. Als "subtile Spitze" wies der Senator die Bemerkung Steuers zurück, Zöllner stelle seine neuen multimedialen Fertigkeiten unter Beweis, indem er mit einem iPad im Plenum auftauche. Er – so Zöllner – habe schon Computerprogramme geschrieben, als Steuer zehn Jahre alt gewesen sei.
31.März 2011
80. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses
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