Michael Kessler freute sich nach vielen Jahren in der "Berliner Nacht-Taxe" auf die große Samstagabend-Show … Doch der rbb hat anderes mit ihm vor! Er schickt ihn auf Expedition.
Kessler weiß dabei nur eines: Es geht die Spree hinunter. 400 Kilometer lang. Von der Quelle bis ins Herz von Berlin. Ansonsten weiß Kessler gar nichts!
Freiheit und Abenteuer!
Ausgerüstet mit einem Schlauchboot, einem Zelt, einer Angel und einem Smartphone, das ihm den Kontakt in die Netz- und Außenwelt ermöglicht, vertraut er seinem Improvisationstalent und lässt sich spontan auf das Abenteuer ein. Das noble Hotel muss er gegen den Campingplatz eintauschen und das Boot auch schon mal tragen.
Kessler erkundet Land und Leute ...
... lernt das Leben auf dem Wasser und die Menschen am Ufer kennen. Die Überraschung fährt mit - und wie Michael Kessler können sich auch die Zuschauerinnen und Zuschauer auf unterhaltsame, interessante und seltsame Begegnungen und Momente freuen!
14 Tage Richtung Berlin!
Der Dreh startete am 8. Juli 2010 in der Oberlausitz, an der Quelle der Spree auf dem Kottmar. Von dort ging es 14 Tage lang Richtung Berlin.
Der netzaffine und Twitter-erprobte Michael Kessler ist dabei genau der richtige Partner für ein Experiment: Zum ersten Mal begleitete der rbb Dreharbeiten parallel im Internet.
Die Abenteuer des Spree-Reisenden, die Kessler in Fotos, Videos und Tagebucheinträgen auf der eigens dafür eingerichteten Facebook-Seite eingestellt hat, können hier im Netz nachgelesen werden.
In der zweiten Folge der Spreereise bepaddelt Michael Kessler das südliche Brandenburg. Er freut sich auf die Talsperre in Spremberg - eines der größten Gewässer des Landes, wenn da nicht gerade Ebbe wäre.
In der letzen Folge der Spreereise startet Kessler vom Schwielochsee nach Berlin. Der See ist ein Camping-Paradies. Gleich eine ganze Gruppe von Dauercampern schließt ihn ins Herz und versorgt ihn mit einer warmen Mahlzeit: Leipziger Allerlei.