In der zweiten Folge der Spreereise bepaddelt Michael Kessler das südliche Brandenburg. Er freut sich auf die Talsperre in Spremberg - eines der größten Gewässer des Landes, wenn da nicht gerade Ebbe wäre.
Gäste auf dem Campingplatz sind auch sauer, schließlich sind sie ja nicht zum Wattwandern gekommen.
Studenten und Nutrias
Die Universitätsstadt Cottbus scheint Ferien zu haben - zumindest sind mehr Studenten an der Spree als im Hörsaal und baden dort mit ulkigen Nutrias - den eingebürgerten Biberratten. Am sechsten Tag der Reise darf Michael in den Waschsalon am Cottbuser Hauptbahnhof - das war auch dringend nötig.
Mit Knoblauch gegen das Kamerateam
Trotzdem hilft das nicht gegen die Mückenplage, genauso wenig wie der Tipp der Einheimischen, die Insekten durch Knoblauchausdünstungen fern zu halten - eher wird das Kamerateam vertrieben ...
Dann geht es in den Spreewald. Dort findet Kessler das, was man erwartet: Gurken und Touristen. Übernachtet wird in Schlepzig, und weil die Expedition nun schon mal da ist, wird auch das Nachtleben des Dorfs erkundet - mit erstaunlichen Einsichten ...
Die Reise der zweiten Folge endet in Trebatsch kurz vor dem Schwielochsee.
Michael Kessler freute sich nach vielen Jahren in der "Berliner Nacht-Taxe" auf die große Samstagabend-Show … Doch der rbb hat anderes mit ihm vor! Er schickt ihn auf Expedition.
In der letzen Folge der Spreereise startet Kessler vom Schwielochsee nach Berlin. Der See ist ein Camping-Paradies. Gleich eine ganze Gruppe von Dauercampern schließt ihn ins Herz und versorgt ihn mit einer warmen Mahlzeit: Leipziger Allerlei.