Kanutour, Eselwanderung, Floßfahrt, Husky-Tour, Klappradreise und Rasenmäherfahrt liegen hinter Michael Kessler, als im Frühjahr 2013 unverhofft seine Flucht auf der Schiene quer durch Europa folgt. Doch Kessler will zurück zum rbb.
Die Expedition geht weiter! Auf dem Radwanderweg oder eben auf dem Wasser. Michael Kessler reist mit Booten und Schiffen, mit einem Tretroller und einem Seniorenmobil - was immer die Expedition von ihm verlangt.
In der dritten und vierten Folge seiner Donau-Expedition rollert Michael Kessler über die Grenze von Österreich nach Deutschland. Passau, Regensburg und Ulm sind die Stationen, es geht entlang am Rande des Schwarzwaldes und bis tief hinein ins Schwabenland. Immer Richtung Quelle der Donau.
Die Tour geht weiter! Auf einem Hof bei Plattling trifft er Susi und Matthias, die noch immer mit den Aufräumarbeiten nach dem jüngsten Hochwasser beschäftigt sind. In Zukunft wollen sie alle wertvollen Einrichtungsteile in den ersten Stock verlegen – aber wegziehen kommt nicht in Frage.
Michael Kessler irrt in Deutschland umher, kreuz und quer auf der Schiene. Auf seiner Flucht ohne Ziel steigt er ein und aus, ohne zu wissen, was als nächstes passiert, wo es hingeht, wo er landet, wo er bleibt. Eine ganz andere Expedition!
Im dritten Teil von Michael Kesslers Expedition auf der Schiene geht es vom Bodensee über Köln bis nach Amsterdam. In Konstanz eröffnen sich dem Flüchtigen ganz neue Karrieremöglichkeiten. Eine Laienspielgruppe aus der Pfalz stellt ihm eine Rolle in ihrem neuesten Stück in Aussicht. Allerdings erst nach erfolgreichem Casting ...
Vor Michael Kessler liegt der vierte und letzte Abschnitt seiner langen Flucht. Eine TV-Karriere in Holland zu versuchen, war doch keine so gute Idee, meint Kessler. Und so lässt er den Zufall entscheiden, wohin es von Amsterdam aus weitergeht.
Dieses Mal ist alles anders! Michael Kessler hat weder einen Auftrag, noch ein Ziel, denn er ist auf der Flucht. Nachdem er aus Versehen den gesamten Sendebetrieb des rbb lahmlegt, steigt er in den nächstbesten Zug - und dann wieder in den nächsten. So irrt der Schauspieler und Comedian kreuz und quer durchs Land und versucht seine Spur zu verwischen.
Mit der atemberaubenden Geschwindigkeit von 6 Kilometern pro Stunde erreicht Michael Kessler den Schlosspark in Petzow. Dort will sich das örtliche Gartenbauamt über seine tatkräftige Mäh-Unterstützung nur widerwillig freuen.
Es hätte so schön werden können, dachte sich Michael Kessler: Mit Kameramann Sören gemeinsam in den Urlaub nach Kopenhagen. Entspannen, amüsieren im Tivoli, schäkern mit der kleinen Meerjungfrau ...
In der zweiten Folge dieser Expedition heißt es für Michael Kessler Abschied nehmen von Dänemark. In Gedser besteigt er die Fähre, die Kurs nimmt auf Rostock.
Über 300 Kilometer hat Kessler nun im Sattel verbracht und inzwischen stellt sich die Frage: Mit welchem Körperteil hat der Langstreckenradler die größten Probleme? Den Handgelenken? Der Oberschenkelmuskulatur? Den Waden? Richtig – mit dem Hintern! Und er stellt fest: Eine Radlerhose mit entsprechender Polsterung hilft gegen Schmerzen!
Michael Kessler ist auf der Zielgeraden seiner Klappfahrradtour. Doch der Bruch der Radaufhängung bei seinem ungeliebten Anhänger zwingt ihn zu einem ungeplanten Boxenstopp. Es ist Sonntag und die Geschäfte sind geschlossen. Was nun?
Michael Kessler war vom 20. Juli bis zum 1. August 2012 unterwegs. Die Strecke mit einem 30 Jahre alten Klapprad führte über 630 Kilometer.Die Route führte überKopenhagen --> Greve Strand --> Rødvig --> Stege --> Gedser --> Rostock --> Krakow am See --> Waren/Müritz --> Neustrelitz --> Neuglobsow --> Zehdenick --> Birkenwerder bis Berlin, Brandenburger Tor.
Mit den Bildern aus Jack London Romanen im Kopf startete der Schauspieler und Comedian am 2. Januar 2012 auf eine Schlittentour mit vier sibirischen Huskys durch Brandenburg: Die Route führte ihn von Potsdam --> Nuthetal --> Parforceheide (letztes größeres zusammenhängenden Waldgebiet in der Region Berlin/Brandenburg) --> Großbeerener Graben --> Naturpark Dahme-Heideseen --> Spreewald in die Nieder- und Oberlausitz.
"Kesslers Expedition" geht ins Finale. Zum Auftakt der vierten und letzten Etappe startet Kessler mit seinen Huskys in Burg. Es geht über Cottbus und dem lausitzer Bohsdorf zum kältesten Ort Brandenburgs.
Nach drei Expeditionen zwischen Früh- und Hochsommer, nach Kanutour auf der Spree, Eselwanderung an die Ostsee und Floßfahrt auf der Havel schickte der rbb Michael Kessler im Januar 2012 auf seine vierte Expedition - zum ersten Mal war es eine Winterreise.
In der zweiten Folge macht Michael Kessler zusammen mit Sibirien-Husky Kiran einen Spaziergang durch Trebbin. Eine gute Wahl. Denn von den vier Huskys ist Kiran der anhänglichste.
In der dritten Folge ist Michael Kessler sehr stolz auf sich. Immerhin hat ihn Hundeführer Elmar gelobt. Zumindest manchmal hören die Hunde auch auf sein Kommando.
Nach den außergewöhnlichen Abenteuern auf der Spree und in der Uckermark geht Michael Kessler in diesem Sommer erneut auf Expeditions-Kurs für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).
Michael Kessler fährt mit seinem Floß 64 Kilometer von Himmelpfort nach Bernöwe. Schon nach wenigen Kilometern trifft er auf Andrea und Ines. Beide entspannen sich beim Angeln und führen Michael Kessler in die Kunst des Angelns ein.
Michael Kessler bewegt sich mit einer Höchstgeschwindigkeit von 8 Stundenkilometern von Potsdam nach Brandenburg. 67 Kilometer liegen vor ihm und seinem MF Schuhkarton.
Obwohl er seine Wanderschuhe nach dem Weg mit Esel Elias an die Ostsee gerade erst ausgelüftet hat, zieht es Michael Kessler wieder in die Natur. Auf den Spuren von Tom Sawyer und Huckleberry Finn fährt er diesmal mit einem Floß von der Quelle bis zur Mündung. Nicht des Mississippi, sondern der Havel.
Michael Kessler wandert mit Esels Elias von Berlin quer durch die Schorfheide und die Uckermark bis an die Ostsee: Auf dem knapp 200 km langen Weg trägt der 7-jährige Wallach Kesslers Gepäck.
Michael Kessler freute sich nach vielen Jahren in der "Berliner Nacht-Taxe" auf die große Samstagabend-Show … Doch der rbb hat anderes mit ihm vor! Er schickt ihn auf Expedition.
In der zweiten Folge der Spreereise bepaddelt Michael Kessler das südliche Brandenburg. Er freut sich auf die Talsperre in Spremberg - eines der größten Gewässer des Landes, wenn da nicht gerade Ebbe wäre.
In der letzen Folge der Spreereise startet Kessler vom Schwielochsee nach Berlin. Der See ist ein Camping-Paradies. Gleich eine ganze Gruppe von Dauercampern schließt ihn ins Herz und versorgt ihn mit einer warmen Mahlzeit: Leipziger Allerlei.
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