Michael Kessler in der Seilbahn zum Hexentanzplatz
- Mit dem Rasenmäher auf den Brocken (4 + 5)
Am achten Tag der 250 km langen Reise erreicht Michael Kessler die Hauptstadt von Sachsen-Anhalt. Es wird ein sehr musikalischer Tag.
Morgens begegnet der bekannte Schauspieler und Comedian der sympathischen Trash-Punk-Band "Bob Rooney", mittags ist er Gast bei einer Chorprobe im Magdeburger Dom und abends musiziert er mit Rittern und Elfen auf dem Mittelalterfest in Egeln.
Auf seinem weiteren Weg durchquert Michael Kessler in der atemberaubenden Geschwindigkeit von 6 km pro Stunde die Gemeinden Cochstedt, Schadeleben und Ditfurt. Im wunderschönen Quedlinburg lernt er, wie man den Ortsnamen korrekt ausspricht und was man dort unter einem "Pup Arsch" versteht.
Kessler überquert die Rappbode-Talsperre
Seine ersten schmerzhaften Erfahrungen mit dem Harz macht Kessler in Thale. Die wackelige Bergfahrt mit der Gondel zum "Hexentanzplatz" wird zur großen Mutprobe und der steile, vierzehnprozentige Anstieg zur "Rosstrappe" ist für den kleinen Rasenmäher eine echte Aufgabe.
In Altenbrak lernt Kessler, wie der Harzer jodelt, in Rübeland bestaunt er eine uralte Höhle und in Susenburg trifft er auf einen tapferen jungen Mann mit einer sehr tragischen Geschichte.
Spannendes Finale
Auch auf den letzten Etappen lernt Michael Kessler wieder viele wunderbare Menschen kennen, bevor sich am 13. Tag der Reise die Frage aller Fragen stellt: Kann ein kleiner elektrogetriebener Rasenmäher den mit 1.142 Meter höchsten Berg der nördlichen Mittelgebirge Deutschlands bezwingen?
Mit der atemberaubenden Geschwindigkeit von 6 Kilometern pro Stunde erreicht Michael Kessler den Schlosspark in Petzow. Dort will sich das örtliche Gartenbauamt über seine tatkräftige Mäh-Unterstützung nur widerwillig freuen.