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rbbonline | Über den Tag hinaus | Wirtschaft, Finanzen und Arbeitsmarkt

KLARTEXT
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Arbeiter im Betrieb (Quelle: rbb)
Frau vor Brandenburger Gewässer; Quelle: rbb

Mi 02.02.11 22:15

Heimweh nach Brandenburg! Oder: Was Arbeitsmarktpolitik mit Menschen macht

Die CDU hat in Brandenburg eine Debatte darüber angestoßen, wie man brandenburgische Facharbeiterinnen und Facharbeiter, die in der Vergangenheit die Mark in Richtung neue Bundesländer verlassen haben, wieder zurückgewinnen kann. Wir treffen zwei Frauen aus Cottbus, die Eine ist jetzt gerade zurückgekehrt, die Andere ist vor zehn Jahren - angeregt durch eine "Wegzugsprämie" - zum Leben und Arbeiten nach Baden-Württemberg gezogen und würde eigentlich ebenfalls gern zurückkehren... _mehr

    KLARTEXT, 02.02.11
    Heimweh nach Brandenburg! Oder: Was Arbeitsmarktpolitik mit Menschen macht...
  • KLARTEXT, 02.02.11
    Heimweh nach Brandenburg! Oder: Was Arbeitsmarktpolitik mit Menschen macht...
    Heimweh nach Brandenburg! Oder: Was Arbeitsmarktpolitik mit Menschen macht..., 02.02.11
Bildcollage (Quelle: rbb)

Mi 17.06.09 22:05

Karstadt – Insolvenz als Rettung?

Tausende Berliner und Brandenburger Karstadt-Beschäftigte bangen um ihre Zukunft. KLARTEXT hat recherchiert, was aus spektakulären Insolvenz-Fällen wie Herlitz und Borsig geworden ist. _mehr

    KLARTEXT, 17.06.09
    Karstadt - Insolvenz als Rettung?
  • KLARTEXT, 17.06.09
    Karstadt - Insolvenz als Rettung?
    Karstadt - Insolvenz als Rettung?, 17.06.09
Dumpingloehne (C) rbb 2008

Mi 10.09.08 22:05

Dumpinglöhne im Supermarkt

Während Ver.di noch um Spätarbeitszuschläge für die Beschäftigten im Einzelhandel kämpfte, haben einige Unternehmen bereits reagiert: so genannte Logistik-Firmen ersetzen fast die komplette Belegschaft – und das für nur wenig mehr als die Hälfte des Tariflohns. _mehr

    KLARTEXT, 10.09.08
    Dumpinglöhne im Supermarkt
  • KLARTEXT, 10.09.08
    Dumpinglöhne im Supermarkt
    Dumpinglöhne im Supermarkt, 10.09.08

Mi 27.09.06 22:05

Rabenmutter oder Allzweckwaffe: Warum junge Frauen mit Kinderwunsch in der beruflichen Klemme sind

Maren Milbradt ist 27, Mutter und wieder schwanger. Ihr Chef würde sich gern mit ihr freuen, doch er weiß nicht, wie er ihre Mutterschaftszeit überbrücken soll. Denn adäquaten Ersatz bekommt er nicht. So produziert die Auszeit seiner Angestellten vor allem Kosten. Doch Maren Milbradt möchte ihren Beruf ausüben und Kinder, für sie ist das ein ausgeglichenes Leben. Viele andere junge Frauen verzichten lieber auf Kinder. KLARTEXT porträtiert Frauen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen und hinterfragt die gesellschaftlichen Bedingungen. _mehr

    KLARTEXT, 27.09.06
    Rabenmütter oder Allzweckwaffe: Warum junge Frauen mit Kinderwunsch in der beruflichen Klemme sind
  • KLARTEXT, 27.09.06
    Rabenmütter oder Allzweckwaffe: Warum junge Frauen mit Kinderwunsch in der beruflichen Klemme sind
    Rabenmütter oder Allzweckwaffe: Warum junge Frauen mit Kinderwunsch in der beruflichen Klemme sind, 27.09.06

Mi 11.01.06 22:05

"Generation Praktikum": Wie die Politik bei der Praktikantenausbeutung zusieht

Sechs Monate Vollzeit-Arbeit ohne Lohn? – Studenten und Akademikern wird das häufig zugemutet. Denn Praktika, die früher eher als kurzzeitige Möglichkeit zum Einstieg in den Beruf gedacht waren, sind heute die Regel. Jetzt fordert der DGB eine Selbstverpflichtung für Unternehmen. Langzeitpraktikanten sollen mindestens 300 Euro im Monat verdienen. Und sie sollen keine regulären Arbeitsplätze mehr ersetzen dürfen. Aber wie das so ist mit Selbstverpflichtungen in der Wirtschaft: Kaum einer wird sich dran halten. _mehr

    KLARTEXT, 11.01.06
    "Generation Praktikum": Wie die Politik bei der Paktikantenausbeutung zusieht
  • KLARTEXT, 11.01.06
    "Generation Praktikum": Wie die Politik bei der Paktikantenausbeutung zusieht
    "Generation Praktikum": Wie die Politik bei der Paktikantenausbeutung zusieht, 11.01.06

Mi 05.10.05 22:05

Geheimsache Fördergelder: Wie die Steuerzahler über Subventionen im Dunkeln bleiben

Schloss Boitzenburg, Traumhotel in der Uckermark. Hier wurden vermutlich rund 35 Millionen Euro Fördermittel veruntreut. Doch vor der Razzia wollte niemand etwas davon gewusst haben. Kein Wunder auch: Denn darüber, welches Unternehmen wie viele Fördergelder bekommt und warum, darf kaum jemand Bescheid wissen. Der Steuerzahler schon mal gar nicht. Sogar Parlamentarier müssen sich anstrengen, um an die Daten zu kommen. Und das gilt nur für Brandenburg: In Berlin kriegen selbst Abgeordnete gar keine Auskunft. _mehr

    KLARTEXT, 05.10.05
    Geheimsache Fördergelder: Wie die Steuerzahler über Subventionen im Dunkeln bleiben
  • KLARTEXT, 05.10.05
    Geheimsache Fördergelder: Wie die Steuerzahler über Subventionen im Dunkeln bleiben
    Geheimsache Fördergelder: Wie die Steuerzahler über Subventionen im Dunkeln bleiben, 05.10.05

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