+++ Beim „Lidl"-Discounter: Rattengift zwischen Lebensmitteln +++ Rechtsextreme: Faule Propagandatricks im Hochwasser +++ Adoption gegen Cash: Straffreiheit bei Kinderhandel +++
Die Supermarkt-Kette "Lidl" legt in einigen Filialen Gift gegen Ratten und Mäuse aus. Beschäftigte schilderten gegenüber dem ARD-Magazin "Kontraste", dass in Niedersachsen, Bayern und Berlin Rattengift in Verkaufsräumen eingesetzt würde. "Kontraste" lies in Berliner Lidl-Märkten Proben nehmen. Ein akkredititiertes Prüflabor bestätigte: es handelt sich um Rattengift.
Sie geben vor, mit anzupacken im Hochwasser. Doch angesichts billiger Propagandatricks wird klar: Der Jugendorganisation der NPD geht es weniger ums Hochwasser als vielmehr um Selbstdarstellung.
Kinderlose Paare warten oft Jahre vergeblich, dass sie ein Kind adoptieren können. Wer nicht warten will, sucht Hilfe im grauen Markt. Kind gegen Geld, gerade in armen Ländern finden Ärzte und kommerzielle Vermittler Wege, den Paaren zu helfen. Aber darf der Mensch als Ware gehandelt werden?
Nach der Atomkatastrophe von Fukushima schlug sich CSU-Ministerpräsident Seehofer vehement auf die Seite der Atomkraftgegner. Zwei Jahre danach fördert seine Landesregierung die Aufrüstung des Uralt-Meilers in Gundremmingen.
Venedig hat seine Gondeln, New York seine yellow cabs - und Berlin die Bierbikes. Und die sollen jetzt weg, meinen die Spaßbremsen in Politik und Polizei. Doch angeblich gibt es einen, der sie schützt: Klaus Wowereit.