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Schläuche in der Medizintechnik bestehen oft aus PVC, das giftige Weichmacher enthält. Diese Stoffe gehen in kleinen Mengen auch auf die Flüssigkeiten und Gase über, die durch die Schläuche geleitet werden. Vor allem männliche Neugeborene oder Jugendliche in der Pubertät, die über solche Schläuche versorgt werden, sind gefährdet. Das Gift kann die Fortpflanzungsfähigkeit einschränken oder Krebs verursachen. Obwohl die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA in den USA auf diese Gefahren hingewiesen hat, ignorieren viele deutsche Kliniken dieses Problem.
Stand vom 08.07.2004
Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom 08.07.2004 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.
© Rundfunk Berlin-Brandenburg
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