
Die Diskussion im Netz - Pädophilie: Trotz aller Entrüstung - kaum Geld für Therapieplätze
Pädophilie ist eine Krankheit, die zwar nicht heilbar, aber therapierbar ist. Schon 2012 berichtete KONTRASTE, dass Pädophile oft monatelang auf einen Therapieplatz warten. Mit dem Fall Edathy wurde das Thema wieder aktuell.
Wir haben nachgefragt: Was hat sich verändert? Das Ergebnis ist enttäuschend, trotz aller Beteuerungen der Politik. Brauchen Pädophile mehr Hilfe, um Kinder und Jugendliche zu schützen?
Die Diskussion der Kontraste-Zuschauer zum Nachlesen.




97 Kommentare
----Wünschenswert wäre eine VERSOEHNUNGSTHERAPIE, bei der sie sich gegenseitig ihre quälenden Gedanken austauschen können. --- Der Wunsch des - 'einsichtsvollen' Täters - nach "Versöhnung und Verständnis" mit dem Opfer ist nach meiner Erfahrung stärker vorhanden. ---- Behandlungsangebote für pädophil empfindende Männer müssen daher angeboten werden. ---- Die Politik steht hier in der Verantwortung !!! Ich danke an dieser Stelle für diesen Beitrag.
Die einen leiden ihr ganzes Leben unter dem Missbrauch - die anderen bleiben gebrandmarkt ihr ganzes Leben lang. Beide tragen die Last, sowohl das Opfer - als auch Täter. Therapien für das OPFER werden daher schon lange angeboten. Praeventionsmassnahmen und Therapien für den TÄTER sind daher unabdinglich!!! ------ Was aber, wenn der TÄTER Einsicht verspürt und Reue seines von ihm "selbst unerklärten und widerlichen" Verhaltens empfindet? Wie bekommt der Täter - der die Einsicht in sein Verhalten hat - wieder Zugang zu dem Opfer um sich dem gegenüber zu erklären? Wie kann das Opfer sich - nach den traumatischen Erlebnissen - dem Täter wieder vertrauensvoll zuwenden?
Interessant finde ich auch, dass der Herr Gieseking angeblich 99% aller Pädophilen Deutschlands persönlich kennt sodass er diese ungeheuerliche Aussage tätigt, sie alle würden das Projekt "Kein Täter werden" ablehnen. Es mögen viele gar keine Behandlung brauchen und so manche so ignorant sein, Behandlungsmöglichkeiten feindlich gegenüberzustehen, aber wer was ablehnt, das soll doch bitte die Zeit zeigen.
Max
Wow, Danke für den tollen Beitrag!
Ich kann nur wiederholen, was gerade schon gesagt wurde: "Würde man Pädophile in der Mitte der Gesellschaft aufnehmen und ihnen helfen könnten wir Tausende Kinder retten." Traurig, dass sich die Geschichte immer wieder wiederholt, was Ausgrenzung und Feindbilder angeht, und sie den wirklich hilfreichen Ansätzen vorzieht!
Kleine Kritik am Beitrag: Pädophilie an sich ist nicht krankheitswertig. Sexuelle Übergriffigkeit und die psychischen Belastungen rund um die Neigung sind krankheitswertig und erfordern ein Behandlungsangebot.
Für mehr Infos: dies ist unsere Website: www.schicksal-und-herausforderung.de
Gruß,
Max
1,040.000.-€ für den Schutz von Kinderschändern und die 100%ige Garantie für Straffreiheit ist ein zu teueres Projekt, da hier kein einziges Kind vor dieser Klientel sicher ist! Und dieses Projekt schon seit 2005 offizell an die Öffentlichkeit gebracht schon unter schwerer Kritik stand. Hier wird ganz offizieller Kinderschänder SCHUTZ praktiziert! Und kein einziges Kind kann hier vor diesen Kinderschändern geschützt werden.
Liest man hier die Postings so wird dieses Projekt und Dr. Beier schon seit 2005 auch von den Kinderschändern angegriffen, da er zu wenig tut für die LEGALISIERUNG FÜR DEN STRAFFREIEN Sex mit Babys, Kleinkindern und Kindern!
www.gegensexuellegewalt.at
Welche kranken Gedanken hier manche haben und damit sind nicht die Pädophilen gemeint.
Es sind sogar weit mehr wie 250.000 betroffen wenn man das Alter bis 14 Jahre als Obergrenze nimmt.
Dazu kommen noch bis zu 100.000 Frauen mit dieser Neigung.
Die Gesellschaft ist selber schuld das sie das Problem von Kindesmissbrauch nicht in Griff bekommen.
Würde man Pädophile in der Mitte der Gesellschaft auf nehmen und ihnen Helfen könnten wir Tausende Kinder retten.
Natürlich wird es auch dann weiter Pädokriminelle geben aber das muss eine Gesellschaft einfach aus halten.
An den Projekten dieses Netzwerkes nehmen nur ganz wenige Pädophilie teil. Es gibt über 250.000 Pädophile, davon lehnen über 99% das Projekt ab. Politisch ist das Charite-Projekt völlig fehl am Platz.
Pädophile sind nicht krank , sondern kriminelle Perverse. Unerträglich ist das einmütige Gesülze nach dieser Sendung,
man müsse die ach so armen Kinderf..... mit viel mehr Therapiegeld alimentieren. Zum Kotzen!
Eine schlimme Sache, bin als Opfer davon betroffen, es lässt mich das ganze Leben lang nicht mehr los und ist doch schon 50 Jahre her. ein guter Gedanke , solche Menschen zu unterstützen, bevor sie Täter werden. In Freiheit dürften solche Menschen allerdings nicht mehr leben , wenn sie straffällig geworden sind. Obwohl diese Menschen Gefängnis bekommen, werden sie trotzdem wieder auffällig, wenn sie wieder in Freiheit sind, daher ist eine Unterbringung unter Kontrolle unabdingbar
Danke für diesen informativen Beitrag. Die meisten Menschen wissen wenig über diese Krankheit. Sexueller Mißbrauch bringt so viel Leid über die betroffenen Familien, dass man alles tun muss, um ihn zu verhindern. Wenn sich pädophile Menschen freiwillig in eine Therapie begeben wollen, so muss man das unbedingt unterstützen. Vorbeugen ist doch viel viel besser als späteres Heilen. Und wenn man durch eine solche Therapie Kinder vor sexuellen Übergriffen schützen kann, so muss man das unbedingt tun.
Diese Einrichtungen müssen ausgebaut werden, denn es ist wohl klar, dass Pädophile sich nicht outen wollen. Es ist doch viel besser, Pädophile erst gar nicht zu Tätern werden zu lassen, als später die Kinder zu therapieren.
Wenn einzelne pädophile Neigungen aber gar nicht therapierbar sein sollten und die Betroffenen zur Enthaltsamkeit unfähig - Was dann? Muss man dann nicht darüber nachdenken für die Betroffenen künstliche Inseln zu schaffen, die zu betreten Kindern verboten wird? Wenn die Betroffenen Reizen nicht widerstehen können, dann müssten die Betroffenen und die Kinder voneinander ferngehalten werden. Die untherapiebar Pädophilen abzusondern erscheint fairer gegenüber den Kindern. Aber liefe das nicht auf eine Forensik hinaus? Dürften die Kranken nur in Begleitung aufs Festland? Was aber, wenn die einzig machbare Alternative darin bestünde, Kindern nur noch in Begleitung relative Bewegungsfreiheit zuzugestehen? Oder soll man den Kranken Sterilisation als Integrationsweg anbieten? Keine Antwort befriedigt ganz.
Ich habe einige Jahre in der Psychiatrie gearbeitet, wenn man Klienten arbeitet die dieses Schicksal teilen und unter ihrer Pädophilie leiden - gibt es kaum Hilfe für diese Menschen. Viele niedergelassenen Therapeuten und auch Fachärzte möchten nichts mit solchen Menschen zutun haben und lehnen die Behandlung einfach ab. Und Therapien auf Krankenkassenkarten - wie schnell, trotz aller Verschwiegenheit, wird es dann bekannt???
Ich bin selbst Betroffene von einem pädophilen Pflegevater und leite ein Selbsthilfeforum von Betroffenen. Ja, für uns Opfer sind Therapien sehr sehr wichtig (und die großzügiger, als sie Krankenkassen oft genehmigen)--- aber:
Wir brauchen BEIDES: Opfer-Therapien
UND (anonyme) PRÄVENTIV-Hilfen für pädophil empfindende Männer, vor allem, wenn sich diese freiwillig in Therapie begeben wollen, weil sie ihre Veranlagung selbst als eine Versuchung oder sogar als Gefahr einschätzen.
Opferschutz ist BEIDES – und das sollte es uns allen wert sein!!
Ich bitte die Bundesregierung DRINGEND darum, weitere Hilfsstellen zu etablieren, damit Kinder gar nicht erst sooo schlimm geschädigt werden, oder die Anzahl der Opfer zumindest zurückgeht.
Ersatzdroge
Ich wünsche mir von der Behandlung einen Ersatz. In der szene wird das japanische Thema Shotacon (manga/anime zu pädophilie) oft genutzt um sich Befriedigung zu verschaffen. Kontrovers?
Selbstverständlich sollten die Pädophilen mehr Hilfen in Form von Therapieplätzen bekommen. Phädophilie ist bekannterweise eine Prägung, die diese Menschen sich nicht freiwillig ausgesucht haben und natürlich sollten diejenigen, die den Mut haben, sich mit ihrer Veranlagung auseinanderzusetzen, auch genügend Hilfen bekommen. Es wird ja für alles mögliche Unsinnige Geld ausgegeben, hier wäre es auf jeden Fall vernünftig angelegt. Profitieren tun ja dann auch unsere Kinder davon.
Es kann nur gut und förderlich sein, Hilfsangebote zu finanzieren und damit Unterstützung zu geben.
Wieviele Steuergelder landen in Kanälen, die viel unnützer sind.
Danke für Ihren Sendungsbeitrag
Es verschlägt einem doch sehr die Sprache wenn man neuerdings mitbekommt wofür unsere Steuergelder ausgegeben werden (z. B. für farbiges Tierfutter) und dass im Gegensatz dazu keine Gelder für Therapien zur Verfügung stehen. Mit einigen Millionen aus Steuerhinterziehungen ließen sich solche Lücken leicht schließen und das Geld würde tatsächlich wieder den Bürgern in Form von Prävention zugute kommen, den Betroffenen hilft und uns andere schützt.
Ich bin der Meinung,das zumindest die jenigen,die sich aus eigenen willen, für eine freiwillige Therapie anmelden,auch Unterstützung vom Staat und Therapeuten erhalten sollten.Denn es ist immer besser" vorbeugen als heilen",denn dann ist allen geholfen,den Kindern vor allen,und natürlich den Männern,die sich durch eine freiwillige Therapie helfen lassen.Denn es kostet Garantiert mehr,wenn Pedophile Verurteilt werden,und in den Knast kommen,und am Ende müßen die Kinder und die Eltern ja auch noch Therapiert werden,was am ende,ein vielfaches mehr kosten würde.Nur bei Pedophilen die schon wegen eines oder mehreren Fällen verurteilt wurden,bin ich der Meinung,das es bei solchen Leuten nichts mehr bringt, denn die werden sich höchstens für eine Therapie anmelden,um eventuelle Hafterleichtrungen zu bekommen.
Ihrer Redaktion muss man danken: Anstatt sich an der wohlfeilen und heuchlerischen Hatz auf den (bis dato nicht angeklagten, geschweige denn Verurteilten) 'Pädophilen' zu beteiligen, stellen Sie das Problem der Pädophilie in eindringlicher Weise als Problem dar, das es zu lösen gilt und das lösbar scheint - mit einem (z. B. dem Strafvollzug vergleichbar) geringen Finanzierungsaufwand. Wie kann man diese (oder jede andere Regierung) dazu zwingen zu handeln, sprich: Geld und Mittel zur Verfügung zu stellen, um die in der Sendung vorgestellten Einrichtungen dem tatsächlichen Bedarf entsprechend auszustatten und zu erweitern? Hier gilt doch wohl auch: Vorbeugen ist besser denn heilen. Möglicherweise sollte sich einige fähige Juristen (die auch Eltern sind) mit der Frage befassen, inwiefern sich Regierungsverantwortliche der unterlassenen Hilfeleistung resp. der Amtspflichtverletzung schuldig machen durch
'Nichttun'...
In meinen Augen sind Prophylaxeprojekte ein wichtiger Schritt, potenziellen Tätern ihre eigene Verantwortung klarzumachen. Das allein reicht allerdings nicht aus, Eltern, Schulen, die Kirche, Länder und Gemeinden sind in der Verantwortung, aufzuklären und zu sensibilisieren.
DANKE
an alle positiven wie negativen Kommentare. Ich kann jetzt etwas ruhiger Schlafen nachdem ich 60 kommentare gelesen habe :-)
Mein kommentar auf hinsicht hinrichtung bezieht sich auf täter UND auch auf mich sollte ich jemals einem kind etwas antun, denn ich glaube das dann die grenze wie beim ersten Mord gebrochen ist.
Wievielen Kindern muss denn noch etwas passieren, bis die Politiker endlich aufwachen?
Das wertvollste was die Gesellschaft hat sind ihre Kinder!!!
Jeder der krank ist hat auch ein Recht auf Hilfe.Dass es in NRW überhaupt keine Hilfestellen gibt ist eine riesen Sauerei!
Das ist doch super, wenn da Männer erkennen dass sie ein Problem haben und auch Hilfe haben wollen. Das kann doch nicht sein, dass die keine
bekommen!
Warum machen die Politiker nichts?
Die müssen doch unsere Kinder schützen!!!
Es ist eine Sauerei, dass soviel Gelder für "Schwachsinn" ausgegeben werden, dass sich die Politiker einfach so ihre Diäten erhöhen können, dass soviel Steuergelder verschwendet werden und kein Geld dafür da ist , Kindern und Kranken (auch Pädophilen) zu helfen, die Hilfe brauchen und sich therapieren lassen wollen. Wir brauchen mehr Geld für Jugend- und Sozialarbeit, Therapieplätze, Kranken- und Altenpflege u.u.u.
Hoffentlich trägt dieser Beitrag in 'Kontraste' dazu bei, dass das Thema in das Bewusstsein der Öffentlichkeit kommt - die Betroffenen brauchen Hilfe zum Schutz unserer Kinder!
Leider ist die Praxis, Präventionskosten zu vermeiden und lieber - spätere! - viel höhere Kosten in Kauf zu nehmen, weit verbreitet, allen 'Sonntagsreden' zum Trotz.
Ihr Beitrag zum Thema "Pädophilie" trifft den "Nagel auf den Kopf" und war längst überfällig! Sobald irgendwo ein Fall von Pädophilie geschieht, hört man Land auf, Land ab unsere Politiker nach einer Verschärfung der Gesetze und Strafen rufen. "Unsere Kinder müssen von solchen Perversen geschützt werden. Täter wegsperren od. gleich kastrieren!" So lauten die populistischen Forderungen, die aber rein gar nichts bringen, weil der sogen. "Kinderschänder" ein TRIEBtäter ist und im Moment seines Handelns nicht an die Strafe denkt, sondern erst danach, wenn der "Rausch" vorbei ist, sich vor Entdeckung fürchtet und dann das missbrauchte Kind lieber umbringt, als seine Entdeckung zu riskieren.
Würden die Politiker wirklich unsere Kinder schützen wollen, dann würde sie die vorbeug. Therapie finanzieren, statt nur nach Polizei und Krankenkassen als Finanzierer zu schreinen. Es lebe die populistische Heuchelei!
Pädophilie brauchen und bedingt Hilfe. Wir sollten doch über jede Einsicht dankbar sein und somit unsere Kinder vor Übergriffen zu schützen. Pädophilie ist eine Krankheit!
Ich habe sehr grossen Respekt vor den betroffenen Männern, die versuchen Hilfe zu bekommen und sie bisher nur so begrenzt erhalten. Ich muss aber auch Kritik senden an die von Ihnen interviewte junge Therapeutin, die es so darstellte, als wenn es so einfach wäre, seine Sexualität völlig unausgelebt zu lassen. Jeder Suchtkranke weiss schon, wie schwer das ist, von der Sucht zu lassen. Sexualität ist im Vergleich zu einer Suchterkrankung etwas fundamentales. Für "normal" veranlagte gibt es tausende von Ratgebern, wie wichtig eine erfüllte Sexualität für eine glückliche Partnerschaft und letztendlich ein erfülltes Leben ist. Die pädophilen Betroffenen haben dies Möglichkeit ein Leben lang niemals.
Ich weiß nur aus meinen Single Jahren im sexuell aktivsten Alter ohne Partner, wie ich darunter gelitten habe, deshalb kann ich nur erahnen, welches Leiden solch eine Veranlagung bedeutet.
Es ist fraglich ob man den schwarzen Peter allein den unwilligen Politikern zuschieben kann. Mehr ist es doch an jedem einzelnen Bürger, der das Wohl unserer Kinder schützen will, sich an den Hilfsprojekten zu beteildigen. Bevor wir ins Ausland spenden, wo doch jeder weiß das dort am Ende sehr wenig ankommt, sollte man den Bürgern die Möglichkeit geben, an diese Projekte zu Spenden. Natürlich befreit dies nicht unsere Politiker, von ihrer Mitwirkungspflicht. Es ist sicher auch wichtig mit vernünftigen Argumenten zu überzeugen, anstatt mit dem Finger auf die Verantwortlichen zu zeigen. Vielleicht sollte man sich auch an andere Personen in politischen Ämtern wenden, wenn die bisher angesprochenen Personen nicht reagieren. Außerdem wäre es den Krankenkassen sicherlich auch möglich, anonyme Hilfsprojekte ins Leben zu rufen und zu finanzieren. Gemeinsam ist hier das Ziel!
die forensische ambulanz baden(FAB) kümmert sich seit jahren um die sog. TATGENEIGTEN.
der verein BIOS(BÜRGERINITIATIVE OPFERSCHUTZ) finanziert die therapien potentieller pädophiler
missbraucher.es gibt ein notfalltelefon, wo pädophile relativ schnell einen termin vereinbaren können:
0173 5107171
insofern hat KONTRASTE baden-württemberg zu schlecht dastehen lassen.
Man sollte manchen Kommentatoren und ihren dumpfen Kopf-ab-Parolen anraten, sich um den Erhalt einer nord-koreanischen Staatsbürgerschaft zu bemühen, dort wären sie mit derart zweifelhafter Gesinnung und Verständnis für Rechtsstaatlichkeit besser aufgehoben. Es muss sowohl um den Schutz der Kinder aber auch um Lebensperspektive für den Betroffenen gehen. Lebt jemand damit und hat seine Neigungen unter Kontrolle, ist es nicht nachvollziehbar warum dieser Mensch nicht ein vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft sein sollte.
Außerdem geht es hier in meinen Augen auch nicht um "Täterschutz vor Opferschutz" sondern doch um Prävention! Es ist an keiner Stelle die Rede von Einsparungen am Opferschutz - jedoch kann nur durch mehr Prävention und rechtzeitige Therapie eingegriffen werden, bevor Kinder zu Opfern werden.
Ferner darf allerdings auch nicht übersehen werden, dass Schätzungen zufolge allein etwa 50% aller Kindsmissbrauchsfälle von Pädophilen begangen werden - wodurch das Problem des Opferschutzes noch schwieriger wird!
Liebes Kontraste Team
Ich finde es klasse, dass endlich dieses tabu Thema angesprochen und den Pädophilen geholfen und die Opfer ( Kinder ) geschützt werden. Dies war mehr als nötig.
Ein sehr lieber Freund von mir ist pädophil und hatte zu wenig Hilfe bekommen. Er wurde leider Täter. So etwas muss verhindert werden.
Die Politiker und die Gesellschaft müssen sich diesem Thema annehmen und handeln.
Ich hoffe zum Wohle aller das dies sehr bald der Fall sein wird. Wir müssen den pädophilen Männern helfen um sie und vor allem die Kinder zu schützen. Danke für ihre Bemühungen
Ihre Sonja Göller
Vielen Dank für diesen Bericht. Diese Menschen brauchen Hilfe, damit sie lernen, sich zu kontrollieren. Ich bin mir sicher, dass es billiger ist, Betroffene zu therapieren als Opfer zu behandeln und Täter zu verfolgen. Eine Erhänzung zum Bericht habe ich noch : es gibt die Forenzische Ambulanz Baden, die im Süddeutschen Raum tätig ist.
Danke für diesen Bericht. <3
Man kann fast glauben, dass die Pädophilen eine Lobby in unserem Bundestag haben.
Anders kann ich mir das nicht erklären warum Angie und Konsorten nichts, aber auch wirklich gar NICHTS (!!!!!!!!!!) für die Kinder tun WOLLEN!
@ XXXX
Du wirst lachen aber bis in die 70er wurde das sogar gemacht, und hat es was gebraucht? - Offensichtlich nicht.
Danke an alle Menschen die diese Neigung haben, die Ihr euch darum bemüht Nicht zum Täter zu werden. Vielen Dank macht weiter so. Ich wünsche euch ganz viel Kraft.
An Unsere blöden Politiker:
TUT MAL WAS FÜR EUER ERGAUNERTES GELD. SCHÜTZT ENDLICH DIE KINDER!!!!!
Ja sicher brauchen Pädophile mehr Hilfsangebote, aber vorallem muss die ganze Gesellschafft mit dem Thema anders umgehen, wer sich als pädophil outet ist unten durch, zum Teil vielleicht auch deshalb weil in den Medien oft gar nicht zwischen den Begriff "Kinderschänder" und "Pädophiler" unterschieden wird, dabei werden die meisten Missbrauchsfälle von Nicht-pädophilen begangen
Wenn unser Staat nicht zahlen will, so kann er doch durch eine einfache gesetzliche Regelung das Problem lösen. Die Krankenkassen könnten verpflichtet werden, einen Fond zu gründen und nach Anzahl ihrer Mitglieder Zahlungen zu leisten, mit denen die anonyme Therapie für Pädophile finanziert werden kann.
Wenn sich Betroffene freiwillig einer Therapie unterziehen, verdient das allen Respekt.
M.E. haben diese Menschen ein Recht auf Anonymität und Schutz.
Täterschutz und Opferschutz sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Wer sich erkennt und etwas dagegen unternehmen will, Täter zu werden, ist für mich schon ein Gewinn für die Gesellschaft und sollte entsprechend unterstützt werden.
Die Kinder, die trotzdem zu Opfern werden, von den Pädophilen die diese Erkenntnis nicht haben, müssen unabhängig davon ebenfalls betreut werden.
Zwei Baustellen unserer Gesellschaft, die zusammenhängen. Aber beide müssen zu ihrem Recht kommen.
Ich finde es richtig und wichtig dass hier gehandelt wird. Es müssten, meiner Meinung nach kostenfreie Therapie Plätze zur Verfügung gestellt werden, Hotlines eingerichtet werden, das Thema enttabuisiert werden und das alles um unsere Kinder zu schützen. Sicherlich sind Höhere Strafen richtig aber Vorbeugen ist noch wichtiger. Denn: Kein Mann mit pädophilen Neigungen kommt aus dem Gefängnis und ist geheilt . Das ganze Drama geht von vorne los... für alle Beteiligten
...Düsseldorf kriegt einen Standort, der - sollte er die 1% der ca 9 Mio Männer in NRW versorgen, lächerlioch ist und unterfinanziert...
Vielen Dank für diesen Schritt in eine soziale Richtung auch wenn die Gesellschaft noch nicht bereit ist! Mein Partner und meine besten Freunde wissen Bescheid und trotzdem ist es schwierig mit sich selbst und dem Hass anderer zu leben. Ich wünsche mir, dass sich jeder der Sexualität empfindet vorstellt, wie es wäre, wenn die eigene Sexualität eine Krankheit ist. Außerdem ist das Internet eine gefährliche Droge für uns, doch wo ist die Methadontherapie? Trotz allem, wer Täter am Kind wird ist aus meiner Sicht zu 99% verloren. Wegsperren oder Hinrichtung? Ich würde konsequent handeln und mich nicht hinter falschen worten verstecken und Sie?
Es ist schwer nachzuvollziehen,dass es nicht mehr praeventive massnahmen gibt, das ist schon kriminell!
Es ist schwer nachzuvollziehen,dass es nicht mehr praeventive massnahmen gibt, das ist schon kriminell!
Wenn man durch Therapie Übergriffe auf Kinder vermeiden/reduzieren kann,sollte unbedingt eine präventive&anonyme Therapie angeboten werden! Vor allem wenn die Betroffenen sogar von sich aus therapeutische Hilfe aufsuchen! Und das sollte dann auch unbedingt von der Politik unterstützt werden!
Ich bin stark davon überzeugt, das richtiges Weg ist, das Problem anzugehen. Mich wundert, dass die Politiker sich nicht in gleichen Masse sich dafür einsetzen, wie es mit den Websperren der Fall gewesen ist.
Ich bin selber Opfer von Mißbrauch durch einen Erwachsenen geworden was über Jahre nur möglich war, weil alle in meiner Umgebung verschämt weggesehen haben. Der Gedanke etwas "für" die Täter zu tun, hat mich erst massiv aufgeregt, aber mir ist klar geworden, die Ärzte des Projekts kein Täter werden haben absolut Recht mit ihrem Ansatz. Wenn es der Gesellschaft wirklich ernst damit ist Kinder zu schützen (was mir immer noch schwer fällt zu glauben, denn das Thema löst so viel Scham aus, dass sich nur wenige ernsthaft und vernünftig damit auseinander setzen)ist die Finanzierung der kein-Täter-werden Projekte ein ganz, ganz wichtiger Weg. Keinem Kind wird geholfen indem drakonische Strafen angedroht werden und so zu tun als würde sich dadurch die Krankheit Pädophilie in Luft auflösen.
Hilfe ist hier nötig. ...denn nur durch hilfe können kinder geschützt werden.
Dies sollte nicht auf die kassen abgeschoben werden sondern von allen in bund und Länder getragen werden.
Es ist sicher kein einfaches thema aber gerade als opfer kann ich heute sagen dass jedem der einen fehler begeht immer eine chance zusteht sich diesem zu stellen und selbst den willen aufzubringen daran zu arbeiten.
Der missbrauch ist eine schwäche und stärke beweist dazu zu stehen und Änderung zu loben. Und genau hier sollte jeder sein möglichstes zur hilfe und Unterstützung geben. Ich selbst wäre zumindest für Tätigkeit in Anlaufstelle bereit.
Danke für die immer wieder top themen ubd dank an die Redaktion für die tolle Sendung.
A. Müller
Ein grossartiges Projekt und unbegreiflich, dass die Politik keine Gelder zur Verfügung stellt. Was muss erst passieren? Vielen Dank für Ihren Beitrag, bitte bleiben Sie dran. Hut ab vor den Männern, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und stellen und zweifellos auch den Mut aufbringen, sich in Behandlung zu begeben. Jede Chance muss genutzt werden, damit unsere Kinder nicht zu Opfern zu werden. Dieses Projekt muss vorangebracht Und deutschlandweit angeboten werden
Wichtiges Thema, es ist unvorstellbar, dass Hilfesuchende weggeschickt werden. Das kann für Kinder zum Risiko werden. Aber andererseits ist es symptomatisch für die deutsche Familienpolitik, der Trend ist nach wie vor nicht kinderfreundlich. Gleichzeitig verlieren ja auch die Hebammen ihre berufliche Basis. Angeblich fehlt es an Geld. Das ist nicht wahr, ist genug Geld im Topf. Politiker bedienen Lobbyinteressen, und Kinder haben leider keine Lobby.
Ich spreche aucht Deutch ....aber..
Ihr Program Heute im Ersten..
I have just seen your program about German condition getting help on the paedophile issue. It is sad..
I am Danish citizen and I am getting all the help i need. Actually I have a team of approx. 6 professionals within psykology and psykiatri.
I have now had psykiatric help for 5 year. I was caughjt with illigal pictures....BUT..
The REAL issue is my diagnoses:
ADHD
OCD
Asperger
STRESS
My point is that your program did NOT point out that the issue is EXTRMELY complex.
For my part it is a question about being in contact with youself and axxiety.. Very complex issues.
I hope you will make a whole program about personal disorders.
/Jørgen
Super! Da fordert einer der Kommentatoren, dass Pädophälie als "normal" eingestuft wird, wie Homosexualität.
Wie sind Sie denn drauf!?
Wir gehen jetzt einmal davon aus, dass ein Homosexueller sich einen Gleichgesinnten sucht und hier Einverständnis zu den sexuellen Handlungen besteht.
Wie kann man das gleichstellen wollen mit dem Mißbrauch an Kindern? Kinder wissen überhaupt nicht, was da überhaupt abgeht. Und einverstanden sind sie sicher damit auch nicht!
Unmöglich - diese Meinung!
Ein interessanter Beitrag.
Ein Thema, womit sich viele Menschen bestimmt gar nicht beschäftigen wollen. Ich finde das gut, dass es solche Anlaufstellen gibt und wünschte mir,dass die Politik sich dafür auch mehr einsetzten würde.
Das sind alles unsere Kinder da draußen, und wir stehen alle in der Verantwortung diese zu schützen.
Es stimmt nicht, dass es in Süddeutschland für tatgeneigte Pädophile kein Behandlungsangebot gibt. Im Gegenteil: informieren Sie sich unter bios-bw.de über das Beratungs- & Therapieangebot der forensischen Ambulanz baden (FAB)
Meiner Meinung nach brauchen wir in Deutschland selbsverständlich mehr Therapieangebote und mehr Unterstützung für Pädophile - und zwar nicht nur, um die Kinder schützen zu können, sondern selbstverständlich auch, um den Betroffenen, den Pädophilen selbst zu helfen! Es ist ein Skandal, dass wir Therapiewillige wegschicken, weil wir als Staat und Gesellschaft offenbar nicht bereit sind, ausreichend Hilfsmöglichkeiten bereitzustellen, um Pädophilen helfen zu können. SInd wir nicht verpflichtet, Betroffenen zu helfen und damit auch Kinder und Jugendliche zu schützen?? Wartelisten sind bei einem solch brisanten Thema doch absurd!
Es ist höchste Zeit für einen solchen Bericht gewesen! Das Projekt ist ein wichtiger Schritt, um Opfer und Täter zu verhindern. Bleibt zu hoffen, dass dies auch die stumpfen, populären, hassenden Menschen, die immer nach härteren Strafen schreien und Betroffene am liebsten schon vor irgendeiner Tat auf dem Scheiterhaufen sehen wollen, verstehen.
Ja, es wäre gut wenn Pädophile diese Therapie nutzen könnten, damit andere Kinder nicht verletzt werden.
Ich bin Tochter eines Pädophilen Vaters, ich weis leider wovon ich spreche. Ich habe immer versucht andere Kinder vor meinem Vater zu schützen. Das schaffe ich aber nicht alleine.
Wenn also diese Männer bereit sind Hilfe in Anspruch zu nehmen, dann wäre es fatal ihnen nicht zu helfen.
Diese Männer schädigen nicht nur und verletzten, sie traumatisieren. Das, ist tausend mal teurer als die Therapie-denn- es ist nicht zu bezahlen. Es bleibt sehr lange, wenn nicht für immer im Gedächtnis, im Körper haften.
Wenn andere stolz von ihrem Vater sprechen, dann versuche ich die damit zusammen hängende Scham zu verbergen. Ich schäme mich für meinen Vater.
Ich finde es ganz wichtig, dass für dieses Projekt mehr Geld zur Verfügung gestellt wird, um unsere Kinder zu schützen. Wichtig ist, dass überall in Deutschland Therapieplätze zur Verfügung stehen, deren Finanzierung gesichert sind.
Ein wichtigerBericht!
Es stimmt nicht, dass es in Süddeutschland für tatgeneigte Pädophile kein Behandlungsangebot gibt. Im Gegenteil: informieren Sie sich unter bios-bw.de über das Beratungs- & Therapieangebot der forensischen Ambulanz baden (FAB)
Ich finde es sehr wichtig, richtig und gut. Wer schon den arsch in der hose hat sich selbst ein zu gestehen dann sollte man ihm auch helfen
Lg aus kassel
Täterschutz vor Opferschutz???? Erstmal solten Gelder in die Therapie von Opfern gesteckt werden, und nicht "arme" pädophile Menschen unterstützt werden. Die Zahl der Opfer ist so immens hoch, da sollte was getan werden. Gerade auch hier fehlen Therapieplätze , Klinikplätze, Spezialisten ohne Ende. Die Folgen von Pädophilie hat man ein Leben lang, und man ist schwerst geschädigt bis ans Lebensende. Kein Täterschutz vor Opferschutz. Mehr Gelder für die Therapie von Opfern.
zitat:"Brauchen Pädophile mehr Hilfe, um Kinder und Jugendliche zu schützen?"
Ganz ehrlich die Frage verstehe ich nicht.
Verletzte Kinderseelen , egal durch wen oder was, sind so ziemlich das Teuerste in unserer Gesellschaft, jeder Cent der hier zum Schutz investiert wird, kommt tausend wenn nicht millionenfach zurück.
Und nicht zu vergessen, dass Strafaufklärung bis -vollzug auch nicht billig sind.
Jeder erkrankte Betroffene der sich in Behandlung begeben kann ist ein Gewinn und keine Gefahr für die Gesellschaft.
Deshalb muss die Möglichkeit, an solch einer Therapie teilnehmen zu können, durch Finanzierung von weiteren Therapieplätzen und Schulung von qualifizierten Therapeuten deutlich erhöht werden.
Verurteilen ist einfach, sich dem Problem stellen und den Betroffenen unterstützen, um ein Vielfaches schwieriger.
Ich würde es deshalb begrüßen, wenn Politik und Öffentlichkeit nicht so oft anklagen und verurteilen würden, sondern stattdessen Hilfsangebote eröffnen und anbieten würden.
Was für eine eigenwillige Frage, ein aufgeklärter Mensch, welcher weiß, dass Pädophelie leider angeboren ist, muss doch dafür sein, dass geholfen wird. Ich erwarte, dass sich diese Menschen Hilfe für sich und die Kinder holen und ihnen unproblematisch und kostenfrei eine Verhaltenstraining angeboten wird. Aber leider schreien viele nur nach Bestrafung,
wenn es schon zu spät ist! Wie immer sind präventive Maßnahmen zu teuer, man zahlt lieber für Gefängnisse.
1000 Zeichen für einen Kommentar sind definitiv zu wenig! Es ist erschreckend, daß es diese Krankheit überhaupt noch gibt und sie nicht ausgestorben ist. Das gab's alles schon im alten Rom und wahrscheinlich schon früher. Jeder, der sich dessen bewußt ist, an der Krankheit zu leiden, sollte sich Hilfe suchen, dann ist die Krankheit wenigstens schon ein wenig unter Kontrolle. Denen, denen es nicht bewußt ist, sollten auf Ihr Umfeld hören und die Zeichen erkennen. Ein Trieb ist nicht heilsam, aber er kann soweit eingeschränkt werden, daß er unter Kontrolle gehalten werden kann.
gebt diesen Menschen doch die Chance Ihre Schwere Krankheit bicht zu neuen Opfern führt.Tut es für die Kinder.Und gebt diesen Menschen einen Weg sich Therpieren zu lassen ohne Verurteilung und den Mitteln die sie brauchen um ein Leben führen zu müssen wie ausgestossene denen eh alles egal ist weil es keinen interressiert.
Bayern ist gut finanziert! Warum aber NRW und BW mauern ist die interessante Frage!
Es ist unerträglich zu hören, dass 420.000 Euro für das speichern von Hähnchensperma ausgegeben werden, und das Projekt zur anonymen Behandlung von Pädophilie nicht ausreichend finanziert wird. Hühnerschutz ist in unserem Land wichtiger als Kinderschutz. Wo geht dieses Land hin?
Michael Pochhammer
Jeder einigermaßen intelligente Pädophile sollte wissen, dass er sich in Behandlung begeben muss. Danke für den Bericht, der diese Möglichkeit ins Bewußtsein rückt.
Es ist traurig, dass es in unserer Gesellschaft nicht möglich ist, alle therapiewilligen Personen zu behandeln.
Es muss der Bevölkerung immer wieder bewußt gemacht werden, auch ohne einen prominenten Fall. Denn aktuell ist dieses Thema immer!
Vielleicht wäre es eine Möglichkeit die Behandlungen zum Teil (wenn unsere Regierung schon nicht in der Lage ist, hier genug Gelder zur Verfügung zu stellen, bzw. überhaupt eine Entscheidung herbeiführen zu wollen) über Spenden oder extra hierfür gegründete Vereine zu finanzieren.
Wäre es denn wirklich so grausam, wenn pädophil empfindende Menschen auch als etwas menschliches gesehen würden und die Therapien nicht nur ausschließlich zum Zwecke des Kinderschutzes dienlich wären, sondern auch um solchen Menschen zu helfen?! Mich welch vorauseilender Entschuldigung die Moderatorin darauf hinweist, dass es natürlich NUR um den Schutz der Kinder ginge und und suggerieren will, dass ganz sicher kein Cent der erforderlichen Gelder dafür dienen würde solchen Kreaturen zu einem erträglicheren Leben zu verhelfen, ist verräterisch und widerlich. Deswegen gehen da Pädophile auch nicht hin - weil sie als Menschen dort egal sind, einzig die Dressur steht im Vordergrund. Keine Unterstützung für den Pädophilen, keine Lebenshilfe, nur dressurartige Einhämmerung der Botschaft und Medikamente, sonst nichts! Die Moderatorin hat's wieder mal vorgeführt, der Pädophile als Mensch ist vollkommen gleichgültig.
Unglaublich diese Scheinheiligkeit! Pädophilie möchte niemand aber etwas präventiv dagegen unternehmen scheint auch nicht gewollt zu sein.
Wenn doch schon jemand sich freiwillig therapieren lassen will, darf das doch nicht an Geld scheitern. Die Summe von 800.000 Euro pro Jahr für ganz Deutschland ist für unseren reichen Staat lächerlich und beschämend.
Schützt unsere Kinder! Ein einziger Tornado weniger und unsere Kinder leben wesentlich sicherer!
...und wieder einmal ist es so das für Prävention kein Geld da ist - aber der Aufschrei groß ist wenn etwas passiert.
Wenn ein Pädophiler - der sich, wie Sie es in Ihrem Bericht so schön gesagt haben seine Neigung auch nicht ausgesucht hat - verantwortungsvoll verhalten will, weil er weis welche seelischen und körperlichen Schäden er verursacht wenn er seiner Neigung nachgibt, wird er ohne Hilfe im Regen stehen gelassen.
Das kann es doch nicht sein!
Wir schützen damit nicht nur unsere Kinder sonden auch die Betroffenen selbst.
Es gibt nur wenige Therapien mit einer vergleichbaren Doppelwirkung.
Für mich ist es ein Anliegen, dass wir Kinder Geschütz werden. Wir sind die Zukunft. Wenn es uns Kindern gut geht geht es der Bevölkerung in Zukunft auch gut. Und wenn für die Zukunft nicht genug Geld da ist, für die Inhaftierten muss man weit mehr bezahlenals für das Projekt kein Täter werden. Und für die Kinder die nach solchen Erlebnissen nicht mehr arbeiten können auch.
Danke für diesen tollen Beitrag. Das Projekt "Kein Täter werden" leistet wertvolle Arbeit, die auf jeden Fall weiter unterstützt werden muss. Die Universitätsklinik Düsseldorf baut zur Zeit eine Ambulanz für NRW auf.
Diese neue Betrachtung sollte unterstützt werden, statt der üblichen Todesstrafe und Schwanz-ab Mentalität.
Finde ich eine gute Sache, sollte vom Staat gefördert werden zum Schutze unserer Kinder.
Es ist sehr Problematisch denn auf der einen wird über kindesmissbrauch in jeglicher form diskutiert dann heiss es man muss die täter schützen und ihnen helfen wenn dieses nur 1 kind schützt und nicht zum opfer macht dann sollte dafür bezahlt werden denn Berlin gibt sich 1000,- euro mehr diäten die sollten dann eher in den kindesschutz und in preventivmassnahmen Fliesen.Also Ja es sollte vorbeugung betrieben werden weit mehr als dies getan wird
Beste Prävention ist die Sterilisation - und so preiswert.
Natürlich müssen Therapieplätze geschaffen werden zum Schutz der Kinder
Und zur Unterstützung der Männer die ihrer Krankheit ins Auge sehen und was dagegen tun möchten.
Soviel wird in Deutschland an Steuerngeldern verschwendet.....
Warum wird so eine wichtige Sache nicht unterstutzt...ist das vom Staat gewollt?
Hallo!
Ich bin ein Opfer von einem dieser kranken Menschen.... Leider gibt es für mich keine Lösung mehr.
Aber wie immer ist Geld das PROBLEM.....schade!
Die Therapieplätze fehlen weil das politisch so gewollt ist. Ganz einfach: die Politik braucht Opfer, die dem Volk zum zerfleischen zur Verfügung sind. So wie im alten Rom. Brot und Spiele.
Gut recherchierter Bericht, sehr ausgewogen und nicht reißerisch - vielen Dank dafür!
Vielleicht sollte man die Gelder der Bezuschussung für den "Frauentrum" von Alice Schwarzer besser für die Therapie Pädophiler einsetzen - erscheint mir wesentlich sinnvoller - als das sie vom Bund der Steuerzahler im "Schwarzbuch" als Verschwendung angemahnt werden. ?!
Ich halte es für sehr erstrebenswert Therapieangebote für Pädophile zu unterstützen. Meiner Meinung nach sollte man handeln, bevor Kindern etwas geschieht und nicht erst nachdem ein Verbrechen stattgefunden hat.
Auch wenn es sich unmenschlich anhört, freiwillige kastratation und alle haben Ruhe!!
Um der Kinder willen sollte man die Förderung auf ein festes Fundament stellen, aber unsere großartigen Politiker sagen ja immer wie wichtig das Kindeswohl ist aber wenn es darum geht ist kein Geld da.
Sehr schade lieber die betroffenen Männer und Frauen stigmatisieren und gesellschaftliche desavouieren, anstatt ihnen zu helfen, dass sie ihrer Neigung nicht nachgehen.
Ich bin dafür, den Menschen mehr zu helfen. Der finanzielle Aufwand ist mit Sicherheit geringer als der Schäden bei den Betroffenen Kindern!
Na, Danke. Das ist keine Krankheit, sondern ein Verbrechen.
Ich kann gerne schildern, wie mit solchen "Menschen" In Russland verfahren wird.
So ein Blödsinn, das als Krankheit anerkennen zu wollen. Wahnsinn, die Sozialkassen mit soetwas belasten zu wollen...
In diesen Fällen nicht die nötigen Finanzen zur Verfügung zu stellen macht den Staat der unterlassenen Hilfeleitung schuldig und somit zum Mittäter! Wenn der Staat also bewusst Gelder zurück hält, bzw. stattdessen in Militärprojekten oder in Prestigebauten verschwendet, dann macht sich der Staat des sexuellen Missbrauchs an Kindern mitschuldig!
Pädophilie brauchen und bedingt Hilfe. Wir sollten doch über jede Einsicht dankbar sein und somit unsere Kinder vor Übergriffen zu schützen. Pädophilie ist eine Krankheit!
Es gibt doch kaum Alternativen, ein solches Projekt sollte gefördert werden. Es ist gut darüber zu informieren, dass es sich um eine Krankheit handelt. Und letztlich dient die Therapie dem Opferschutz, besser können Kinder doch nicht geschützt werden.
Was soll der Schwachsinn? Mehr Hilfe? Es ist eine Sauerei die Kinderbrauchen hilfe und nicht die Perversen! Pädophile ist nicht Heilbar! Mir stellt es die Nackenhaare auf wenn ich diese Menschen sehe!
Endlich wird mal offen gesprochen, hoffentlich ändert die Politik schleunigst die Förderung und hilft diesen Männern!!
Es muss endlich jeder Mann überall in Deutschland mit offenen Armen empfangen werden, der sich therapieren lassen möchte. Der nicht zum Täter werden möchte. Der keine Kinderseelen zerstören will.
Es ist für mich völlig unverständlich, wieso an dieser Stelle gespart wird.
Die Opfer bezahlen den Preis. Ein Leben lang.
Ich denke nicht, dass wir eine wirkliche Wahl haben.
Ich fordere einen deutschlandweiten Aufbau von Therapiezentren und zwar sofort. Dieses Anliegen duldet keinen Aufschub.
Ich finde, es wichtig dass gerade diese Menschen Hilfe bekommen, denn je früher sie ihre Neigung erkennen und "bekämpfen" können, also die professionelle Hilfe bekommen, die sie brauchen, desto besser für alle Kinder und Jugendlichen. Alle schreien auf, wenn einem Kind etwas passiert, aber dass diese Menschen vor allem Hilfe brauchen um das zu verhindern, das will keiner sehen, man verurteilt diese Leute nur, die doch für ihre Neigung auch nichts können, niemand sucht sich das aus.
Es muss endlich jeder Mann überall in Deutschland mit offenen Armen empfangen werden, der sich therapieren lassen möchte. Der nicht zum Täter werden möchte. Der keine Kinderseelen zerstören will.
Es ist für mich völlig unverständlich, wieso an dieser Stelle gespart wird.
Die Opfer bezahlen den Preis. Ein Leben lang.
Ich denke nicht, dass wir eine wirkliche Wahl haben.
Ich fordere einen deutschlandweiten Aufba
Pädophilie gehören weggesperrt !!
p.s.: mehr brauche ich nicht zu sagen.
Kinder sind unser Kapital und das Wertvollste was wir haben. Es sollte nicht gespart werden, um unsere Kinder vor sexuellen Übergriffen zu schützen.