Interview mit Prof. Dr. Walter Krämer (Quelle: rbb)
Bild: rbb

Warum Armut in Deutschland eigentlich nicht bekämpft werden kann - Umstrittene Armutsdefinition

Prof. Dr. Walter Krämer arbeitet seit Jahren auf dem Gebiet der Sozialstatistik. Immer wieder kritisiert er die Armutsdefinition der Wohlfahrtsverbände, nach der jeder Arm ist, der über weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens verfügt.

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1 Kommentare

  1. 1.

    Sehr geehrter Herr Dr. Krämer,
    haben Sie schon mal von 300,-€ im Monat gelebt ? Ich war selbstständig als Physiotherapeutin und habe aufgrund einer neurologischen Krankheit (Muskelschwund) Pleite gemacht. Ich wurde nun mit 63 in Zwangsrente geschickt mit 10% Abschlag auf Lebenszeit. Grundsicherung war die einzige Option bei 406,-€ Rente, die gerade für die Miete reicht. Davon bezahle ich Strom , Telefon und Internet und Medikamente bis 50,-Euro. Zuverdienst wie bei anderen Rentnern wird ab dem ersten Euro von der Grundsicherung abgezogen !
    Wissen Sie eigentlich, warum die Arbeitslosigkeit sinkt ???? Die Demoskopie unseres Landes gibt die Antwort .
    Es werden immer mehr Menschen in Zwangsrente geschickt, weil sie nicht mehr vom Arbeitsamt finanziert werden sollen...Ist das Sozialamt eine Alternative ? NEIN !!!! Ich will kein Geld vom Staat, aber in der freien Wirtschaft bin ich zu alt und zu krank um noch eine Arbeit zu finden !!!!!