Der Autor T. C. Boyle liest am 22.02.17 im rbb-Sendesaal aus seinem neuen Buch "Die Terranauten" (Quelle: rbb/Thomas Ecke)

Lesung in Berlin - T.C. Boyle über Terranauten, Twitter und Trump

Mit "Die Terranauten" hat T.C. Boyle jüngst sein 27. Buch veröffentlicht. Am Mittwoch präsentierte er es in Berlin seinem treuen Publikum. Doch während der ausverkauften Buchvorstellung im Großen Sendesaal des rbb ging es nicht nur um seinen Roman, sondern auch um die große Politik. Von Thomas Blecha

Bildergalerien aus Kultur und Leben

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Die vietnamesischen Linh Thuu Pagode in Berlin (Quelle: imago/Rech)

Welttag der Muttersprache - Versteht sich

Mehr als 6.000 Sprachen werden auf der Welt gesprochen, knapp die Hälfte davon ist vom Aussterben bedroht. Mit dem "Welttag der Muttersprache" am Dienstag will die Unesco helfen, diese Vielfalt zu bewahren. 13 Fakten, die im Kopf bleiben.

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  • Die ungarische Autorin und Regisseurin Ildikó Enyedi steht mit ihrem Goldenen Bären für den Film "On Body and Soul" vor den Fotografen am Berlinale Palast (Quelle: dpa/Jens Kalaene)

    Fazit: Das war die Berlinale 2017 

    Zwei verliebte Hirsche und viel Mittelmaß

    2017 war kein starker Berlinale-Jahrgang, zumindest was den Wettbewerb angeht. Die Jury hat dennoch klug entschieden und würdige Preisträger gefunden. Mit "On Body and Soul" gewann dieses Mal erfreulicherweise echtes Kino – und keine politische Botschaft. Von Fabian Wallmeier

  • Dieter Kosslick und Ildikó Enyedi bei der Berlinale-Preisverleihung (Quelle: dpa / G. Fischer)

    Berlinale-Jury kürt "On Body and Soul"  

    Goldener Bär für eine ungewöhnliche Liebesgeschichte

    Die Berlinale Jury hat entschieden – und die wohl außergewöhnlichste Liebesgeschichte des diesjährigen Wettbewerbs mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. In "On Body and Soul" zeigt die ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi die traumhafte Annäherung zweier Außenseiter.

  • Hauptdarsteller des ZDF-Dreiteilers "Der gleiche Himmel" (Quelle: ZDF/Erik Lee Steingroever)

    Mehr Raum und Zeit fürs Komaglotzen 

    Berlinale umarmt die Konkurrenz der Serienmacher

    Bingewatching heißt auf deutsch Komaglotzen. Der Begriff beschreibt, wie es ist, eine Serien-Episode nach der anderen zu gucken - schon ist der Fernsehabend fünf Stunden lang. Die Berlinale zollte der Entwicklung auch in diesem Jahr Tribut. Von Susanne Bruha

  • Der Regisseur Aki Kaurismäki aus Finnland bei der Berlinale 2017 (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)

    Das sind die Favoriten der Berlinale 2017 

    Bekommt Kaurismäki den Goldenen Abschiedsbären?

    Der Wettbewerb ist vorbei, jetzt entscheidet die Jury. Am Samstagabend verleiht sie den Goldenen und die Silbernen Bären der Berlinale. Als großer Favorit gilt Aki Kaurismäkis "The Other Side of Hope" – gleich drei Gründe sprechen für ihn. Von Fabian Wallmeier

  • Schauspielerin Daniela Vega freut sich beim Teddy Award 2017 in Abwesenheit des Regisseurs Sebastian Lelio über die Auszeichnung "Bester Spielfilm" für den Film "Una Mujer Fantastica" (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)

    Queere Berlinale-Filme ausgezeichnet 

    Teddy Award geht an Wettbewerbsfilm "Una mujer fantástica"

    Der Teddy für den besten queeren Spielfilm der diesjährigen Berlinale geht an das Drama "Una mujer fantástica". Der Film von Sebastián Lélio ist auch im Bären-Rennen. Die Teddy Awards gehen an Berlinale-Filme mit schwul-lesbischem und Transgender-Hintergrund.

  • Der Filmschauspieler Hugh Jackman steht am 17.02.2017 auf dem roten Teppich in Berlin (Quelle: imago/Matrix)

    Neunter Berlinale-Tag: Hugh Jackman ist ein letztes Mal Logan 

    "In mir drin lebt er weiter"

    Hugh Jackman hat auf der Berlinale sein letztes Comeback als Actionheld Logan. Bei der Pressekonferenz zum Film, erklärte er, dass es für ihn aber keine echte Trennung sei. Als letzte ins Bären-Rennen gegangen, sind ein Animationsfilm aus China und ein rumänisches Beziehungsdrama.

  • Filmszene aus "Terminator 2" mit Arnold Schwarzenegger (Quelle: berlinale.de/ © 1991 STUDIOCANAL)

    3D-Weltpremiere von "Terminator 2" 

    "Hasta la Vista, Baby!"

    Vor über 25 Jahren brach Arnold Schwarzeneggers Kultfilm "T 2" alle Rekorde an den Kinokassen. Am Freitag feiert die digitalisierte Fassung Weltpremiere im Berliner Zoopalast. Schon jetzt wird der Film als beste 3D-Konvertierung gehandelt. Von Ula Brunner

  • 67. Internationale Filmfestspiele in Berlin, 16.02.2017, Ehrenbär/Hommage Milena Canonero: Die italienische Kostümbildnerin Milena Canonero freut sich über ihre Auszeichnung. (Quelle: dpa/Jens Kalaene)

    Verleihung an Milena Canonero 

    Stilübergreifende Kostümbildnerin bekommt Ehrenbären

    Erst Milena Canonero macht einen Kostümschinken zum Kostümschinken, an den man sich auch erinnert - sie schneidert so gut, dass selbst Don Johnson in ihrer Kleidung wie ein guter Schauspieler wirkte. Auf der Berlinale ist die vierfache Oscar-Preisträgerin nun mit dem Goldenen Ehrenbären ausgezeichnet worden.

  • Die Schauspieler Bruno Ganz (l-r), Hildegard Schmahl, Regisseur Matti Geschonneck und die Schauspieler Evgenia Dodina und Sylvester Groth lassen sich am 16.02.2017 beim Photocall anlässlich der Premiere ihres Filmes "In Zeiten abnehmenden Lichts" fotografieren (Quelle: dpa/ Jörg Carstensen)

    Achter Tag der Berlinale 

    "Wolfgang Kohlhaase ist ein Meister der Auslassung"

    Abseits des Bären-Wettbewerbs hat die Verfilmung von Eugen Ruges Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" bei der Berlinale ihre Weltpremiere gefeiert. Das Drehbuch schrieb der legendäre Wolfgang Kohlhaase, der bei der Pressekonferenz Einblicke in seine Arbeitsweise gab.

  • Aki Kaurismäki auf einer Pressekonferenz bei der Berlinale 2017 (Quelle: imago/Future Image)

    Aktueller Film im Bären-Rennen 

    Kultregisseur Kaurismäki will keine weiteren Filme machen

    Er gilt als einer der großen Melancholiker des Weltkinos - und hat gerade seinen aktuellen Film in den Wettbewerb der Berlinale geschickt. Doch nun hat der finnische Regisseur Aki Kaurismäki das Ende seiner Karriere verkündet.

  • Kate Shortland, Regisseurin des Films "Berlin Syndrome", der auf der Berlinale 2017 im Bereich "Panorama" Premiere feiert (Quelle: Privat)

    Interview | Psychothriller "Berlin Syndrome" 

    "Ich fühle mich gleichzeitig fremd und vertraut hier"

    Eine Wohnung in einem verlassenen Hinterhaus in Berlin-Kreuzberg wird zum Schauplatz krankhafter Obsession und Gewalt. Cate Shortlands "Berlin Syndrome" läuft im Panorama der Berlinale. Der Psychothriller spiegele auch die besondere Geschichte der Stadt wider, erklärt die Regisseurin im Interview.

  • Der Schauspieler Kida Khodr Ramadan in der Serie "4 Blocks" Quelle: Turner Entertainment Networks, Inc. A Time Warner Company

    Interview | Berlin-Serie "4 Blocks" 

    "Sollen halt alle nach Neukölln kommen"

    Die Serie "4 Blocks" zeigt die Welt einer kriminellen arabischen Familie in Berlin Neukölln – gedreht mit Schauspielern und echten Clan-Mitgliedern. Wie tief taucht sie in die Realität ein? Anna Wollner hat den Regisseur Marvin Kren mit den Darstellern Kida Khodr Ramadan und Frederick Lau getroffen.

  • Der Regisseur Volker Schlöndorff schaut während des Photocalls zu seinem Film "Rückkehr nach Montauk" am 15.02.2017 während der 67. Berlinale in die Kameras (Quelle: imago)

    Siebter Tag der Berlinale 

    Hommage an Max Frisch im Bären-Rennen

    Als dritter und letzter Deutscher ist Volker Schlöndorff am Dienstag ins Bären-Rennen gestartet. Sein Liebesdrama "Rückkehr nach Montauk" ist eine Hommage an seinen alten Freund Max Frisch. Ethan Hawke hat es dagegen nicht nach Berlin geschafft, wurde aber in Abwesenheit hoch gelobt.  

  • ARD "Top of the Docs" 2017

    "Top of the Docs" auf der Berlinale 

    "Domino - im Kosmos des Geldes" gewinnt ARD-Doku-Wettbewerb

    In Zeiten von Fake-News werden gut recherchierte Dokumentationen immer wichtiger. Beim ARD-Empfang "Top of the Docs" auf der Berlinale herrschte daher auch großer Andrang. Ausgezeichnet wurde auch ein Doku-Projekt, das jetzt mit spezieller Förderung realisiert wird.

  • Szene aus dem Dokumentarfilm "Eisenkopf" von Tian Dong. (Quelle: Tian Dong)

    Interview | Doku-Filmer Tian Dong 

    "Auf die Idee kann man wirklich nur in China kommen"

    Eine Schule, die Kung-Fu mit Fußball verbindet: Der Abschlussfilm des gebürtigen Chinesen Tian Dong ist für den Dokumentarfilmpreis der Berlinale nominiert, der erstmals vergeben wird. Im Interview spricht Dong über die besonderen Bedeutung des Kung-Fu in seinem Heimatland.

  • Raha macht ein Praktikum bei der Berlinale und gibt die berühmten Berlinale-Taschen aus. (Quelle: rbb | Jakob Bauer)

    Raha hospitiert auf der Berlinale 

    "Im Iran gibt es so ein Festival nicht"

    Die Berlinale ist auch immer eine Gelegenheit für politische Botschaften. So engagiert sich das Festival selbst, indem seit vergangenem Jahr Geflüchtete ein Praktikum absolvieren können. Jakob Bauer hat Hospitantin Raha aus dem Iran bei der Arbeit begleitet.

  • Der Schauspieler Robert Pattinson macht ein Selfie mit seinen Fans bei der Premiere seines Films "The Lost City of Z" am 14.02.2017 auf der 67. Berlinale (Quelle: dpa/Britta Pedersen)

    Sechster Berlinale-Tag 

    Robert, schenk mir ein Foto!

    Ob Selfies oder Autogramme: Die Fans von "Twilight"-Star Robert Pattinson kommen auf ihre Kosten. Der unterhaltsamste Moment des Tages geht aber auf das Konto eines finnischen Schauspielers, der in der Pressekonferenz mit Aki Kaurismäki einen finnischen Tango anstimmte.  

  • Eine Gruppe von Kindern geht in ein Kino (Quelle: rbb/Susanne Bruha)

    Berlinale für die Kleinen 

    Früh übt sich, wer mal Filmkritiker werden will

    In Berlinale-Filme darf man erst ab 18 Jahren. Aber es gibt eine Sektion, die ist altersmäßig nach unten offen: die Generation. Über 60.000 Kinder und Jugendliche strömen jährlich in die Filme. Die allerjüngsten hat Susanne Bruha getroffen.

  • Maryanne Redpath (Leiterin Sektion Generation der Berlinale), Foto: Seeliger, imago

    Interview | Leiterin der Sektion "Generation" 

    "Jugendliche reflektieren ihre Privilegien"

    Das Filmprogramm der Berlinale für junge Kinogänger kommt in die Jahre: Maryanne Redpath war 1978 mitverantwortlich dafür, dass aus der ursprünglich als Kinderfilmfest gegründeten Filmreihe die Sektion "Generation" entstand. Im Interview blickt sie zurück.

  • Der Autor und Regisseur Andres Veiel (Quelle: Arno Declair / zeroonefilm)

    Interview | Andres Veiel über seine Doku 

    "Ich würde mir wünschen, dass Beuys noch lebt"

    Dokumentationen laufen selten in den Berlinale-Wettbewerb, doch Andres Veiel hat es geschafft. Sein Film über den Künstler Joseph Beuys hat am Dienstag Premiere. Im Interview spricht er über die Aktualität seines Films und seine persönlichen Beuys-Momente  

  • Ein Bär und ein Wolf tanzen miteinander

    Berlinale goes Neukölln 

    Wölfe, die mit Bären tanzen

    Der Berlinale-Bär will nicht nur am gestriegelten Potsdamer Platz abhängen, sondern sich auch mal die Pfoten dreckig machen. Am Dienstag zieht er deshalb nach Neukölln. Dort zeigt die Reihe "Berlinale goes Kiez" zwei Filme im neuen Kiez-Kino "w o l f".

  • Schauspielerin Penélope Cruz am 09.09.2015 auf dem roten Teppich in Madrid (Quelle: imago/Future Image)

    Fünfter Berlinale Tag  

    Penélope Cruz sagt Berlinale-Besuch ab

    Penélope Cruz-Fans müssen tapfer sein: Die spanische Schauspielerin hat ihren Auftritt bei der Berlinale abgesagt. Hoch karätig besetzt ist aber auch der Wettbewerbsbeitrag der Britin Sally Potter - mit Bruno Ganz und Kristin Scott Thomas auf dem roten Teppich.

  • Schauspieler Louis Hofmann zu Gast im RadioEins-Bus am Rande der 67. Berlinale (Quelle: imago/

    Berlinale Shooting Star Louis Hofmann 

    Nach der Berlinale geht's zur Oscar-Verleihung

    Nacktszenen als frisch verliebter Schwuler - Louis Hofmann ist süchtig nach solchen Rollen, die ihm eigentlich Angst machen. Der 19-Jährige ist einer der Shooting Stars der Berlinale - und hat gleich nach dem Festival einen Termin in Los Angeles. Von Anna Wollner

  • Der Verhüllungkünstler Christo bei den Berlinale Talents (Quelle: dpa/Jens Kalaene)

    Vierter Berlinale Tag 

    Christo gibt dem Filmnachwuchs Durchhaltetipps

    Der Verhüllungskünstler Christo hat seine Projekte teilweise über Jahrzehnte verfolgt. In der Reihe "Berlinale Talents" sprach er vor jungen Filmschaffenden über den Mut beim Erschaffen von Kunst und darüber, warum er nicht mehr über Politik redet - eigentlich.

  • Beine von Künstlern, die den roten Teppich der Berlinale beschreiten (Quelle: dpa/Kay Nietfeld)

    Die Hauptstadt im Festival-Fieber 

    Daran merkt man, dass Berlinale ist

    Die Stadt ist anders während der Internationalen Filmfestspiele. Aber warum - liegt es an den Filmen, den Promis oder am Ende am omnipräsenten Berlinale-Plakat? Fakten und Mutmaßungen zum Berlinale-Gefühl.  

  • Filmstill aus dem Film " Der junge Karl Marx", der im Programm der Berlinale 2017 läuft. (Quelle: Presse/Berlinale)

    Interview | August Diehl über seinen Berlinale-Film 

    "Es ist ein großer Luxus, mit Karl Marx hier zu sein"

    Wie stellt man jemanden dar, den jeder zu kennen glaubt? Am Sonntag hat "Der junge Karl Marx" auf der Berlinale Premiere. Im Interview erklärt Marx-Darsteller August Diehl, was ihn an getriebenen Weltverbesserern fasziniert - und welches Marx-Detail ihm sympathisch ist.  

  • Geoffrey Rush wird auf der 67. Berlinale mit der Berlinale Kamera geehrt (Quelle: dpa/Jens Kalaene)

    Dritter Berlinale Tag  

    Geoffrey Rush in Eile

    Der Berlinale-Samstag war der Tag von Geoffrey Rush: In "Final Portrait" trat der Oscar-Preisträger als Giacometti auf - und kam gerade noch rechtzeitig zu seiner Ehrung mit der Berlinale Kamera. Im Wettbewerb sorgte der Kabarettist Josef Hader für Lacher.

  • Der Regisseur des Films "Gabi" Michael Fetter Nathansky bei der Berlinale-Premiere (Quelle: rbb/Jule Kaden)

    Perspektive Deutsches Kino 

    Mit dem Jungregisseur zur Weltpremiere

    Er ist Regie-Student, gerade mal 23 Jahre alt – und: Sein Kurzfilm "Gabi" hat auf der diesjährigen Berlinale die Sektion Perspektive Deutsches Kino eröffnet. Jule Kaden hat den Berlinale-Debütanten Michael Fetter Nathansky am Tag der Weltpremiere seines Films begleitet.

  • Josef Hader bei der Eröffnungsparty der 67. Berlinale (Quelle: imago/F. Kern)

    Interview | Josef Hader über sein Regiedebüt  

    "Wie ein Freispiel beim Flippern"

    Der österreichische Schauspieler und Kabarettist erfindet sich nochmal neu. Mit seinem Regiedebüt "Wilde Maus" hat er es direkt in den Berlinale-Wettbewerb geschafft. Im Interview mit rbb|24 erzählt Josef Hader, warum der Filmtitel auch auf seinem Grabstein stehen könnte.

  • 67. Internationale Filmfestspiele in Berlin, 10.02.2017, Photocall «The Dinner»: Der Schauspieler Richard Gere mit einer Mitarbeiterin der Berlinale (Quelle: dpa/Kay Nietfeld)

    Zweiter Berlinale-Tag 

    Gere macht's gut, Boyle macht's besser

    Richard Gere war der größte Name dieses zweiten Berlinale-Tages: Am Freitag stellte er den Thriller "The Dinner" vor und kritisierte dabei deutlich Donald Trump. Sein Film wurde mäßig beurteilt - ganz im Gegensatz zu Danny Boyles frischem "Trainspotting"-Nachfolger.

  • Ewen Bremner, Ewan McGregor, Jonny Lee Miller und Robert Carlyle spielen auch in "Trainspotting 2" mit (Quelle: dpa/Jane Barlow)

    "Trainspotting"-Fortsetzung im Berlinale-Wettbewerb 

    Sie sind wieder da

    Kann das gut gehen? Der beste britische Film der 90er Jahre wird fortgesetzt. "T2 Trainspotting" hat bei der Berlinale Deutschlandpremiere. Regisseur Danny Boyle hat die alten Protagonisten um sich versammelt - lässt sie aber inzwischen zu anderen Drogen greifen.  

  • Filmstill aus dem DEFA-Science-Fiction-Film "Eolomea" (1972) von Herrmann Zschoche (Quelle: DEFA-Stiftung).

    Interview | Science-Fiction in der DDR 

    "Diese Astronautenanzüge und das alles - das war mir schnuppe"

    Auch in der DDR wurden Science-Fiction-Filme gedreht - der Spacetrip "Eolomea" von 1972 kehrt am Freitag für die Berlinale ins Kino International zurück. Regisseur Herrmann Zschoche erzählt im Interview, warum er so einen Film nie wieder drehen würde - und wieso ihn die Leute für einen Außerirdischen halten könnten.

  • 67. Internationale Filmfestspiele in Berlin, 09.02.2017, Eröffnungsgala und Filmpremiere «Django»: Toni Garrn (Quelle: dpa/Kay Nietfeld)

    Eröffnung der Filmfestspiele 

    Der rote Teppich für die 67. Berlinale ist ausgerollt

    Mit der Weltpremiere "Django" hat am Donnerstagabend die Berlinale eröffnet. Der Film ist ein Biopic über den Jazz-Musiker Django Reinhardt. Auf dem roten Teppich vor der Eröffnungsgala drängelten sich zuvor vor allem deutsche Stars.

  • HANDOUT - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterhält sich am 09.02.2017 im Bundeskanzleramt in Berlin mit US-Schauspieler Richard Gere (Quelle: Bundesregierung/Sandra Steins)

    Besuch im Kanzleramt 

    Richard Gere spricht mit Kanzlerin Merkel über Tibet und China

    Bei Kaffee und Wasser hat Kanzlerin Merkel am Donnerstag US-Schauspieler Richard Gere empfangen. Thema war aber nicht der neue Film des Hollywood-Stars, der auf der Berlinale gezeigt wird, sondern ein politisches Thema - abseits des Show-Rummels.

  • Berlinale-Direktor Dieter Kosslick spricht über das Programm der 67. Berlinale (Quelle: dpa/Soeren Stache)

    Interview | Berlinale-Chef Kosslick 

    "Alle eint ein Quantum Hoffnung"

    Der rote Teppich ist ausgerollt. Der Vorhang öffnet sich zur 67. Berlinale. Für Festivalleiter Dieter Kosslick ist es die 15. Im rbb-Inforadio erzählt er, warum er einen bestimmten Namen nicht nennen will, und welchen roten Faden er diesmal erkennen kann.