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Dossier

Hell erleuchteter Tränenpalast (Quelle: dpa; Montage: rbb)

Ehemaliger Grenzübergang

Dauerausstellung im Tränenpalast

Bis zum Ende der DDR fanden am Grenzübergang Friedrichstraße täglich Abschiedsszenen statt: zwischen West-Berlinern, die zurück in den Westen reisten, und Ost-Berlinern, die im Osten blieben. Im Volksmund wurde die Ausreisehalle daher Tränenpalast genannt. Jetzt ist in der Halle eine Dauerausstellung zum Alltag der deutschen Teilung zu sehen.

Serie "Wendeorte": Tränenpalast

Diese Texte sind Teil des rbb-Projekts "20 Jahre - 20 Orte" aus dem Jahr 2009, das die Zeit seit dem Mauerfall dokumentiert.

Jürgen Reiche, Ausstellungsdirektor des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn (Quelle: dpa)

Erinnerung

"Der Tränenpalast ist mehr als ein Schandmal"

Früher ist Jürgen Reiche oft durch den Tränenpalast gegangen. Heute ist er als Ausstellungsdirektor beim Haus der Geschichte in Bonn für die Dauerausstellung in Berlin verantwortlich. _mehr

Ausstellung 'Der geteilte Bahnhof' im Bahnhof Friedrichstraße (Bild: rbb)

Der Grenzübergang

Lange Schlangen, prüfende Blicke

Am 13. August 1961 wurde der zentrale Umsteige-Bahnhof Friedrichstraße über Nacht zu zwei Kopfbahnhöfen, denn mit dem Bau der Mauer war der Bahnhof nicht mehr ohne weiteres passierbar. Über das Prozedere am Grenzübergang. _mehr

SFB-Satirefest im Tränenpalast (Quelle: Marcus Herold)

Abschied

Im Sommer 2006 war Schluss

Zwischen 1991 und 2006 war der Tränenpalast ein Veranstaltungsort. Vor allem Weltmusik war hier live zu erleben. Betreiber Marcus Herold erinnert sich an die Anfänge - und an das unfreiwillige Ende seines Clubs. _mehr

Infos im WWW

Ausstellung

GrenzErfahrungen. Alltag der deutschen Teilung

Ausstellungshomepage der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. [hdg.de]

© Rundfunk Berlin-Brandenburg

http://www.rbb-online.de/kultur/ausstellungen/dossiers/Traenenpalast/traenenpalast.html

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