Union-Film kommt ins Kino - Eisern für immer
Um zum Spiel zu kommen, müssen die Fans durch den Wald laufen. Das Stadion trägt nicht den Namen des Sponsors und das Denkmal am Eingang würdigt nicht etwa Trainer oder Spieler sondern sie, die Fans. Welcher Verein ist das? – Die Antwort gibt der Film von Frank Marten Pfeiffer und Rouven Rech: "Union fürs Leben" – eine Koproduktion des rbb.
Es ist ein Liebesfilm und es geht um Fußball. Eine bessere Kombination gibt es nicht: Die Filmemacher Frank Marten Pfeiffer und Rouven Rech haben Fans des 1. FC Union Berlin mit ihrer Kamera begleitet und einen Film daraus gemacht.
Selten gezeigtes Archivmaterial
Der Dokumentarstreifen folgt vier Protagonisten, die alle eigentlich ganz unterschiedlich sind, aber eines gemeinsam haben: Sie sind Union-Fans.
Der Film portraitiert die vier, folgt ihnen im Alltag und geht mit ihnen ins Stadion zu den Höhepunkten ihrer Freizeit, den Punkt-, Pokal- und Freundschaftsspielen des 1. FC Union. Außerdem nutzen die Filmmacher bislang sehr selten gezeigtes Archivmaterial aus DDR-Zeiten und geben damit Einblicke in die Entstehungsgeschichte dieser großen Liebe der Fans zu ihrem Verein.
Präsentiert von der Kulturstiftung des Deutschen Fußballbunds und organisiert vom Verein für Fußball und Kultur Brot & Spiele e.V. wird der Film am 27. März (20 Uhr, Kino Babylon in Berlin-Mitte) zum Start des "Internationalen Fußballfilmfestival – 11mm" gezeigt.
Moderiert wird die Veranstaltung vom rbb-Filmredakteur und Kinokritiker Knut Elstermann. Am 3. April dann bringt der Weltkino Filmverleih Streifen in die Kinos.


