Bauarbeiter und Medienvertreter stehen am 09.05.2017 in Berlin auf dem Dach des Berliner Stadtschlosses vor der Kuppel (Quelle: dpa/Kembowski)

Religiöse Symbole "unpassend" - Stiftung Zukunft Berlin will kein Kreuz auf dem Schloss

Der Neubau des Berliner Stadtschlosses ist schon weit fortgeschritten, auch für die Rekonstruktion von Kuppel und Kreuz steht genug Geld bereit. Doch nun regt sich Widerstand gegen ein christliches Symbol auf dem künftigen Kulturzentrum.

Die geplante Rekonstruktion eines Kreuzes auf dem Berliner Schloss stößt auf Widerstand. Die Stiftung Zukunft Berlin erklärte am Donnerstag, angesichts der geplanten Nutzung des Baus als Ort für die außereuropäischen völkerkundlichen Sammlungen Berlins "passt heute kein religiöses Symbol auf das Ganze".

Im künftigen Humboldt-Forum sollten "auf Augenhöhe und ohne Hierarchisierung die Kulturen der Welt zuhause sein", erklärten die Kritiker. Es solle ein Haus für alle werden, das Kolonialismus und
Eurozentrismus thematisiere. "Unterm Kreuz? Das klingt nach 19. Jahrhundert und nach christlicher Leitkultur", heißt es in der Mitteilung weiter. Unterzeichnet ist die Erklärung von den Leitern der AG Humboldt-Forum der Stiftung, Eckhardt Barthel und Herbert Wiesner.

Zudem habe es unter dem historischen Kuppelkreuz vor der Kriegszerstörung eine christliche Kapelle gegeben, die nicht rekonstruiert wird, führen die Kritiker weiter an. Das Kreuz wäre ein nur "dem scheinbar historischen Vorbild und der Tradition verpflichtetes Schmuckelement". Auch "Christen dürften davon wenig begeistert sein". Die "Stiftung Zukunft Berlin" ist nach eigenen Angaben "ein unabhängiges Forum für bürgerschaftliche Mitverantwortung".

Finanzierung erst seit Kurzem gesichert

Die wiederaufgebaute Preußen-Residenz soll unter dem Namen Humboldt Forum von 2019 ein Kunst- und Kommunikationszentrum werden.

Anfang Mai hatte der Förderverein bekanntgegeben, dass der Bau einer Kuppel nach historischem Vorbild finanziell gesichert sei. Wilhelm von Boddien, der Geschäftsführer des Fördervereins, hatte bei einer Baustellenbesichtigung mitgeteilt, die Finanzierung der barocken Kuppel - eine Rekonstruktion des Originals samt Laterne und Kreuz - sei durch großzügige Einzelspenden gesichert.

Sendung: Kulturradio, 19.05.2017, 6 Uhr

Kommentar

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42 Kommentare

  1. 42.

    Ich habe Jahrzehnte lang Linke und Grüne gewählt, aber die hysterischen Trotzreaktionen aus dieser Ecke stoßen mich in letzter Zeit total ab. Diese Leute haben offensichtlich Probleme mit ihrer Heimatkultur, die Züge von Selbsthaß zeigen. Damit fordern sie Rechtspopulisten geradezu heraus und machen sie noch stärker. Es führt auch dazu, daß Bekenntnisse zu deutscher Leitkultur (altes CDU-Schlagwort, das erst in jüngster Zeit von der AfD geliehen wurde!) wieder hoffähig werden. Indem Linke/Grüne das Kind mit dem Bade ausschütten, erreichen Sie das Gegenteil von dem was sie gerne möchte: Dem Nationalgefühl Nahrung zu geben.

  2. 41.

    Das Schloß lag zwischen Berlin & Werder & grenzte südlich an Cölln. Das Schloßareal war natürlich nicht Teil der Stadt Berlin, wurde aber schon im 17. Jahrhundert als "Berlinisches Schloß" bezeichnet. Siehe "Berlinische Schloß=Feuerordnung" von 1719. Die Stadt Berlin konnte im Bereich des Schlosses keine Ordnung erlassen - nach dem ständischen Recht stand bürgerliches Recht unter dem von Personen höheren Standes. Im 19. Jahrhundert befand sich das Schloß absolut auf dem Gebiet der Stadt Berlin, nachdem auch Orte außerhalb Berlins eingemeindet worden waren. Ja. man kann vom Stadtschloß sprechen. Übrigens glaube ich nicht, daß das Potsdamer Schloß ursprünglich zur Stadt Potsdam gehörte. Städte waren bürgerliche Organisationsformen, denen sich fürstliche und königliche Personen nicht unterordneten. Städte bildeten sich seit dem Mittelalter gern um Burgen & Schlösser herum. Das Gebiet des Schlosses wurde damit aber nicht Teil der Stadt. "Potsdamer Schloß" heißt exakt: Schloß bei Potsdam.

  3. 40.

    Sie schreiben ganz richtig:
    "Und zu unserer Kultur gehört nun mal das Kreuz."

    Ja, es gehört dazu, doch unsere Kultur erschöpft sich nicht im Kreuz.
    Ganz bewusst: Gott sei Dank.

    Dies schreibe ich nicht, weil ich da etwas gegen das Kreuz auf der Kuppel hätte, nur dagegen, dass sich die Diskussion doch sehr verengt. Ein glühendes Bekenntnis war es ja nicht unbedingt, eher eine Selbstverständlichkeit. So - mehr verhalten, als plakativ - kann es auch heute wieder werden, wenn nicht die Hardliner beider Seiten darin eine Abgrenzung sähen.

    Die eine gegen Muslime, die anderen in biligem Umkehrschluss dazu nach dem Motto: "Jetzt erst recht kein Kreuz."

    Ich weiß nicht, wie lange diese Art Spielszene noch eine Aufführung erleben soll.

  4. 39.

    Ach ja kein historisches Kreuz??? Was sagt denn der Denkmalschutz dazu?
    Außerdem: Unsere ganze Kultur beruht auf dem Christentum, auch wenn es heute vielen egal ist. Es gibt auf der ganzen Welt kein einziges muslimisches Land mehr in dem man frei und friedlich leben kann. Ist Euch das nicht klar??
    Genau darum kommen Muslime doch so gerne in christliche Länder: um frei zu leben. Dann finde ich aber sollten sie sich auch integrieren und nicht wir sie, denn sie wollen doch hier leben. Und zu unserer Kultur gehört nun mal das Kreuz.
    Sind wir denn alle zu feige uns dazu zu bekennen???

  5. 37.

    @ Verfassungspatriot
    >... dann ja, obgleich ich mich in Ländern m. dominanter religiöser Symbolik immer sehr unwohl gefühlt habe.<

    Für Sie besteht in Deutschland eher die Gefahr, dass Ihnen zig Mal innerhalb e. Tages in d. Öffentlichkeit religiöse Symbole auf Kopfhöhe begegnen, als dass Ihnen e. Kreuz auf über Kopfhöhe begegnet.

    Im Übrigen wird d. Verfassung in Deutschland Grundgesetz genannt u. d. Präambel beginnt folgendermaßen: >Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott ...< (U. d. Teilnehmern d. Konvents auf Herrenchiemsee vom 10. - 23. 09.48 war d. Unterschied zw. Gott u. Allah sehr wohl bekannt.)

    .
    @ Mirja
    > Außerdem passt d. Kreuz wirklich nicht zu dem geplanten Verwendungszweck<

    Ihre Religion u. Gläubigkeit haben weder Charles Darwin, Max Planck, Werner Heisenberg, Newton, Albert Einstein, ... am Streben nach Erkenntnisgewinn gehindert.

  6. 36.

    @ Nachdenker
    >D. Schloß ist doch keine Kirche! Was soll d.? E. Kreuz so ein Quatsch. Dann könnte man auch e. Kreuz auf d. Fernsehturm installieren<
    Im Gegensatz zum Schloss handelt es sich beim Fernsehturm auch nicht um e. 1:1 Rekonstruktion von e. ehemaligen Gebäude.

    @ Neville
    >kann man wohl nicht davon sprechen, dass Berlin e. christl. Stadt sei.<
    Berlin ist wohl e. eigenständige Stadt u. Bundesland zugleich, allerdings auch Hauptstadt e. Staates m. ca. 46 Mio. Christen lt. statista(com), d. demnach noch d. Mehrheit in Deutschland darstellen.

    @ Verfassungspatriot
    >Eigentl. sollte man permanent die Regenbogenflagge hissen. Ein gutes Symbol f. unsere Werte!<
    Meinen Sie, dass alle Einwohner sich m. d. Gay Freedom Day u. d. dafür kreierten Flagge v. Cleve Jones identifizieren?

    >Oder d. griechische Flagge, weil d. Grundlagen unserer demokratischen Kultur in d. griechischen Antike liegen.<
    Gelebte Demokratie existierte lange vorher bereits in Island.

  7. 35.

    Bei uns in Bayern wäre diese Diskussion undenkbar. Wer ernsthaft so ein christliches Kreuz bekämpfen würde, müsste mit Ausweisung und Abschiebung aus Bayern rechnen.

    Das Kreuz war früher auf dem Schloss also kommt es jetzt wieder drauf. Aus, Äpfel, Amen.

    Einen schönen Gruß aus dem Bundesland, in welchem sich ( lt. einer Studie von Prof. Dr. Marc Helbling)Muslime am wohlsten fühlen.

    Hans

  8. 34.

    Das glaube ich nun nicht.

    Die Befürchtungen sind aller Ehren wert, soweit sie nicht nur einem bloß vordergründigen geschäftlichen Gedanken entspringen. Doch ich persönlich halte sie für etwas übertrieben. Auf bestehenden Gebäuden, die mit einem Kreuz noch oben hin abgeschlossen werden, die Kreuzlosigkeit zu verlangen, ist und wäre in der Tat etwas anderes. Ich sehe keinen einzigen Menschen in maßgeblicher Position, der solches fordern würde oder von dem ich dies auch nur denken würde.

    Ich glaube, die Diskussion um das Kuppelkreuz sollte sachlich und nicht überzogen geführt werden.

  9. 33.

    Von da aus ist es nur noch ein kleiner Schritt, auch von anderen Gebaeuden die Kreuze zu entfernen.

  10. 32.

    Hallo warum kein Kreuz wenn dann schon so wie es war was für ein Problem
    Koeckler

  11. 31.

    Warum baut ihr dqs Schloß dann überhaupt wieder auf was soll das dann bitte so wie es war
    Koeckler

  12. 30.

    An den RBB:
    Ich stoße mich etwas an der Betitelung bzw. Rubrik "Stadtschloss", ohne mich in Spitzfindigkeit ergehen zu wollen.

    "Stadtschloss" ist ja eigentlich nicht zutreffend. Ein Stadtschloss hatte Potsdam und jetzt ist es in seiner Gestalt wiedergewonnen, Berlin hatte immer ein Schloss, ohne Stadt- davor. Dies ist deshalb so, weil andere Schlösser in Potsdam wie Sanssouci und das Marmorpalais zweifellos zu Potsdam gerechnet wurden und das Stadtschloss dazu unterschieden wurde. Berlin hatte dagegen eben das Schloss zwischen den Armen der Spree. Alle anderen Schlösser gehörten nicht zu Berlin und wurden zu Zeiten ihrer Erbauung auch nicht zu Berlin gerechnet, als da wären: Lietzenburg, später Charlottenburg, Tegel, Niederschönhausen, Köpenick oder bspw. Mahlsdorf.

  13. 29.

    "Ja, warum baut ihr das alte Schloss dann überhaupt auf?"

    Mit diesem außerhalb von Ihnen liegenden "Ihr" unterstellen Sie einen Widerspruch in einer Gruppe, die Ihrer Meinung nach einheitlich ist.

    Das ist ganz und gar nicht der Fall. Demokratie heißt ja immer, sich über Meinungen zu streiten. Wie hier. Es gibt Menschen, die sind von Anfang an für das Humboldt-Forum gewesen in Form des früheren Schlosses und Menschen, die von Anfang an dagegen waren. Beides ist redlich.

    Wenn jetzt Skeptiker im geschäftlichen Gewande wie Zukunft Berlin sich zu Wort melden und Anstoß am Kreuz nehmen, ist das weiß Gott kein Widerspruch zu deren vorheriger Position. Sie wollen aus dem Humboldt-Forum nur etwas Geschäftsgängiges machen, da sind Kreuze dann nur etwas, was stört.

    Andere, die meinen, ein Gebäude wie das frühere Schloss gehört da wieder hin, einfach deshalb, weil Berlin dies als ruhender Pol braucht, die stören sich nicht am Kreuz auf der Kuppel. Zu dieser Gruppe zähle ich mich.

  14. 28.

    Und wenn Sie mal richtig lesen würden, wäre Ihnen aufgefallen, dass die Kapelle, zu der das Kreuz gehört hat, NICHT rekonstruiert wird. Also so ganz historisch ist es ja dann wohl doch nicht. Außerdem passt das Kreuz wirklich nicht zu dem geplanten Verwendungszweck des Bauwerks.

  15. 27.

    Was heißt hier aufgezwungen? Wenn Sie mal richtig lesen würden ,wäre Ihnen vielleicht aufgefallen ,das es ein
    historischer Nachbau ist.

  16. 26.

    Christliche Leitkultur? Wie bitte? Wenn sich mal die Christen selbst daran halten würden. Davon abgesehen finde ich es unerhört, ein christliches Symbol aufgezwungen zu bekommen. Unsere Werte beruhen nicht nur auf dem Christentum!

  17. 25.

    Wenn der Halbmond drauf kommt, dann zieht Erdogan dort ein.

    Wir werden uns schon noch umschauen, die bringen uns ihre Leitkultur bei und nicht wir denen unsere.

  18. 24.

    Eigentlich sollte man permanent die Regenbogenflagge hissen. Ein gutes Symbol für unsere Werte! Oder die griechische Flagge, weil die Grundlagen unserer demokratischen Kultur in der griechischen Antike liegen. Aber bitte kein religiöses Symbol. Oder irgendetwas Nationalistisches. Diese Zeiten sollten vorbei sein.

  19. 23.

    Ja, ich stimme zu. Aber dann sollte jeder von uns damit anfangen, Zivilcourage zu zeigen und gegen das Genannte vorzugehen - mit seinen eigenen Mitteln.

  20. 22.

    Ja, den "roten Stern" gibt es bereits als "gärtnerisches Denkmal"; nämlich im Innenhof des Schlosses Cecilienhof in Potsdam, wo im Juli/August 1945 während der "Potsdamer Konferenz" die (damals drei) Alliierten Deutschland in vier Besatzungszonen aufteilten.

  21. 21.

    Warum nicht "ohne wenn und aber" zu dem stehen, was längst verantwortungsvoll beschlossen worden ist! Die ewige Nörgelei der Berliner (als hätten sie keine anderen Sorgen!) geht mir auf die Nerven. Wir sind eine geschichtslose, geistig zerstrittene Nation - ein armes Volk.

  22. 20.

    Was für ein Armutszeugnis. Wenn es gegen Christen geht, fällt Berlin offenbar immer etwas ein: Lehrerin mit Kreuz - wie schlimm, Kreuz auf dem Stadtschloss - das klingt doch nach 19. Jahrhundert. Ja, warum baut ihr das alte Schloss dann überhaupt auf? Ein bisschen mehr christliche Leitkultur mit Achtung vor dem Leben, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Verantwortung und Nächstenliebe täte Berlin wahrscheinlich gut. Da muss man sich nur den Polizeibericht im rbb anschauen und eine Runde durch die Stadt gehen. Ein Kreuz auf dem Schloss? Auf jeden Fall. Das wäre mal ein Zeichen für Nächstenliebe, Toleranz und Menschlichkeit. Passt das nicht zu Berlin?

  23. 18.

    Na ja, wenns sein muss, dann auch mit Kreuz. Aber nur, falls damit die rechten Pöbler und Angsthasen ein wenig beruhigt werden... dann ja, obgleich ich mich in Ländern mit dominanter religiöser Symbolik immer sehr unwohl gefühlt habe. Ich hätte lieber Symbole für unsere Werte wie Menschenrechte, Demokratie, Minderheitenrechte, etc auf der Kuppel. Oder am besten gar keine Kuppel. Am besten gar kein künstliches Stadtschloss.

  24. 17.

    Schauen Sie sich bei Sonneneinstrahlung die Kuppel des Fernsehturms mal genau an: Ihnen wird ein Licht aufgehen, warum das gute Stück seinerzeit auch den Beinamen "St.-Walter-Kathedrale" bekam.

  25. 16.

    Lieber Nachdenker, es gibt bereits ein Kreuz am Berliner Fernsehturm. Nicht umsonst wurde er schon vor langer Zeit als St.Walter-Kathedrale bezeichnet. Sollte demnächst die Sonne wieder scheinen, Kopf in den Nacken und Richtung Fernsehturm gucken. Viele Entdeckerfreuden.

  26. 15.

    Am besten einen Halbmond drauf, dann braucht man es später nicht noch mal ändern.

  27. 14.

    Ich würde die ganze Sache tiefer hängen. Gerade, weil es soweit oben hängt und es Mensch, der in das Humboldt-Forum hineingeht, sich gehörig den Hals verrenken muss, um überhaupt dem Kreuz angesichtig zu werden. Dominant ist es nicht, denn dagegen hätte ich auch etwas, so aber kann ich es als geschichtliche Reminiszenz sehen und ich glaube auch nicht, dass das andere stört.

  28. 13.

    Es wurde sich darauf geeinigt, die Schlossfassaden einschließlich Kuppel zu rekonstruieren. Da gehört die Laterne mit Kuppelkreuz eindeutig dazu. Das Schloss ist übersät mit preußischen Herrschaftssymbolen, griechischen und römischen Allegorien, aber ein Kreuz? Das soll nicht gehen? Absurd.

  29. 12.

    Ich finde es gut, dass darüber diskutiert wird. Schließlich ist ein Museum keine Kirche. Vor allem aber: In anderen Gesellschaften käme das Kreuz drauf und basta. Oder der Halbmond, oder der rote Stern, oder was auch immer. Dass das bei uns nicht so ist, zeichnet uns aus.

  30. 11.

    Ja, das richtig so.
    Erst wenn man sich wirklich seiner Herkunft, Kultur und ursprünglichen Glaubens so richtig schämt und das auch möglichst versteck, besser noch verleugnet, erst dann ist man ein wahrer deutscher Demokrat und tolerant gegenüber allen anderen. Pfui deibel. Wie weit wollt Ihr Tolleranten (ll) den die Tore für die AFD oder Ähnlichem noch aufreissen???
    GRATULIERE EUCH HERZLICHST

  31. 10.

    Wenn das als historischer Bau gelten soll darf aber ins Schloß kein Museum sondern ein Kaiser einziehen. Irgendeiner wird sich doch finden, oder? Ich lach mich tot.

  32. 9.

    Die Bekenntnis als Christ erfordert nicht die Mitgliedschaft in einer Kirche. Vor allem aber soll es sich aber um einen Wiederaufbau handeln, nach hist. Vorbild selbstverständlich mit Kreuz.

  33. 8.

    So ein roter Stern wäre doch auch irgendwie in der Traditionslinie ;)

  34. 7.

    An meine Vorposter:
    Klar, ihr seid Vorzeige-Christen, das kann ich zwischen den Zeilen eurer liebevollen Kommentare lesen.
    Ist doch Wurst, ob dort ein Kreuz, ein Halbmond, ein Davidstern oder (mein persönlicher Favourit) ein Peace-Zeichen angebracht wird.

  35. 6.

    Da laut Wikipedia, die sich auf den Bericht des statistischen Landesamts Berlin bezieht, 60% der Berliner keiner Religionsgemeinschaft angehören, kann man wohl nicht davon sprechen, dass Berlin eine christliche Stadt sei. Insgesamt rund 30% sind Christen (rund 20% evangelisch, 10% katholisch) die restlichen 10% Muslime, Juden u.a.,
    was hat dann ein Kreuz auf einem staatlichen Gebäude zu suchen? Dies erschließt sich mir nicht.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Religion_in_Berlin

  36. 5.

    Das Schloß ist doch keine Kirche! Was soll das? Ein Kreuz so ein Quatsch. Dann könnte man auch ein Kreuz auf dem Fernsehturm installieren, die Spitze ist näher bei Gott! Lach.

  37. 4.

    es wird immer schlimmer.vielleicht statt eines kreuzes einen halbmond oder wie.
    das kreuz kommt rauf und basta.

  38. 3.

    Das wird ja immer verrückter!
    Wo leben wir denn ?
    Sind wir schon total untergeordnet.
    Es ist zum Schreien .
    Kein Schweinefleisch in Schulen,
    Bei Gericht Kopftücher usw.
    Von wegen Kultur.Als nächstes sollen
    wir vielleicht noch arabisch sprechen . Typisch Deutsch, immer gleich extrem.
    Es reicht!
    ,

  39. 2.

    Selbstverständlich sind wir ein christliches Land, das steht sogar im ersten Satz der Präambel des Grundgesetzes. Wenn früher ein Kreuz auf der Kuppel war, dann soll da auch bitte wieder eins hin. Ansonsten würde ich glatt meine Spende zurückfordern. Diese Atheisten sind echt eine Plage.

  40. 1.

    Das ist ein Scherz, oder? Ich kann das nicht glauben das irgendwer diesen Unsinn von sich gegeben hat. Wir sind aber schon noch ein christliches Land, oder hab ich irgendwas verpasst?

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