"Zwei Leben" (Quelle: Farbfilm)

Deutscher Oscar-Kandidat - "Zwei Leben"

Ist es wirklich immer richtig, die Wahrheit zu sagen? Als in Berlin die Mauer fällt, gerät das Leben von Katrine Myrdal, die einst aus der DDR geflüchtet ist, aus dem Ruder. Denn was ihre Familie nicht weiß: Sie ist eine ostdeutsche Spionin.

Mit dem Fall der Berliner Mauer und der politischen Neuordnung Europas gerät Katrines (Juliane Köhler) Leben in Norwegen aus dem Ruder. Plötzlich ist alles anders, ihre Familie, ihre Liebe, ihr Glück sind bedroht.

Um zu verhindern, dass ihr Geheimnis ans Licht kommt, muss sie gegen ihren Willen in ihr früheres Leben zurückkehren. Wer ist sie wirklich?

Geschickt und professionell verwischt Katrine die Spuren ihrer Vergangenheit, verfängt sich aber zusehends in einem Netz von Lügen und Widersprüchen. Ihr Geheimnis droht ans Licht zu kommen. Verzweifelt versucht sie ihr fragiles Glück zu schützen. Dabei ist sie Täterin und Opfer zugleich.

TOP ODER FLOP? - Die Wertungen der rbb-Kritiker

RSS-Feed

KRITIKEN - PORTRÄTS - GESPRÄCHE

  • Ein interessanter, aber kein wirklich guter Film

  • Spannender Film, aber er verzettelt sich leider

  • Ein Familiendrama mit ganz großen Gefühlen und tollen Schauspielern

  • Hebt sich deutlich von vielen oberflächlichen Stasi-Filmen ab

Trailer: "Zwei Leben"

 

Regie: Georg Maas, Deutschland / Dänemark / Norwegen 2012, 99 min, FSK: ab 12 Jahren
Darsteller: Liv Ullmann, Ken Duken, Juliane Köhler, Dennis Storhøi, Vicky Krieps u.a.
Kinostart: 19. September 2013

Text:
Farbfilm Verleih/rbb, Foto/Video: Farbfilm Verleih