
Komödie - "Saving Mr. Banks"
Er kann seinen Töchtern einfach nichts abschlagen: Walt Disney verspricht seinen Kindern, "Mary Poppins" zu verfilmen. Doch die Autorin P.L. Travers weigert sich störrisch, die Filmrechte an ihrem Buch zu verkaufen. Disney kämpft mit allen Mitteln - bis er erkennt, dass Travers sich den Geistern ihrer eigenen Vergangenheit stellen muss.
In den 1940er-Jahren will Walt Disney für seine Kinder ihr Lieblingsbuch auf die Leinwand bringen: "Mary Poppins" von P.L. Travers. Doch das gestaltet sich schwieriger als erwartet. Denn die Schriftstellerin hat nicht voll, ihr magisches Kindermädchen von Hollywood verwursten zu lassen.
Erst nach Jahren des Verhandelns um die Filmrechte kann Walt Disney sie Anfang der 1960er-Jahre überreden, nach Los Angeles zu kommen und sich wenigstens seine Ideen für eine Kino-Fassung anzuhören. In diesen kurzen zwei Wochen des Jahres 1961 setzt Disney alles daran, Travers zu überzeugen: Mit fantasievollen Storyboards und den fröhlichen Songs der talentierten Sherman Brüder startet er eine umfassende Kreativ-Offensive. Doch vergebens. Denn die Schriftstellerin verbindet mit ihrer Titelheldin eine ganz persönliche Geschichte, die bis in ihre Kindheit zurück reicht.
Regie: John Lee Hancock, USA 2014, 131 min, FSK: ohne Altersbeschränkung
Darsteller: Tom Hanks, Emmy Thompson, Colin Farrell, Paul Giamatti, Jason Schwarzman u.a.
Kinostart: 6. März 2014
Text: Disney/rbb, Foto/Video: Disney















